
(Vers 1) Um mich herum nur Psychopathen, bei meinem Gemütszustand brauchst du nicht zu raten ich wird´s dir verraten. Also hör auf so dumm zu starren Ich kann ja nicht ewig still verharren, sonst würde alles außer Kontrolle geraten. Keine Hoffnung in Sicht - Ein nie enden wollendes Gedicht jede Vernunft längst erstickt. auf meinen Schultern so viel Gewicht Alle sehen es, doch handeln nicht – deshalb bleib ich mit der Pflicht. (Refrain – 2 Stimmen, ruhig und eindringlich) Mein Kopf ist wieder krank, alle reden auf mich ein, doch keiner hört mich an. und dann verliere ich mein Verstand Es ist, als rede ich gegen eine wand Deshalb trinke ich diesen trank Wonach mein Körper verkrampft, ich auf dem Boden land´ und wenn du denkst, du verstehst mich – tust du’s nicht. Ich habe nie Einsicht Genau so wenig wie Weitsicht dieser Nebel so dicht Doch die Welt ist so sick Da muss man aufpassen das man nicht vor Dunkelheit erstickt Psychose, Psychose, mein Geduldsfaden wird so lose. Sie stellen mich auf die Probe, und ich spüre, wie ich innerlich tobe. Es ist wie deren Droge wegen all diesen falschen loben (Vers 2) In meinem Kopf macht es Klick, die ganze Welt wirkt verdreht und sick. Eine schöne Welt wurde mir versprochen – doch das war nur ein Traum, gebrochen. Alles ist nun nicht mehr schick Sondern eher verzwickt Therapien – sie greifen nicht, so wie das Jüngste Gericht und genau darin liegt die Pflicht. Normalität – nur noch selten bewahrt, zu viele haben längst resigniert, versagt - Und dabei sich immer nur beklagt (Refrain – 2 Stimmen, ruhig und eindringlich) Mein Kopf ist wieder krank, alle reden auf mich ein, doch keiner hört mich an. und dann verliere ich mein Verstand Es ist, als rede ich gegen eine wand Deshalb trinke ich diesen trank Wonach mein Körper verkrampft, ich auf dem Boden land´ und wenn du denkst, du verstehst mich – tust du’s nicht. Ich habe nie Einsicht Genau so wenig wie Weitsicht Doch die Welt ist so sick Da muss man aufpassen das man nicht vor Dunkelheit erstickt Denn es ist zu dicht, meine Sicht zerknickt Psychose, Psychose, mein Geduldsfaden wird so lose. Sie stellen mich auf die Probe, und ich spüre, wie ich innerlich tobe. Es ist wie deren Droge wegen all diesen falschen loben (Outro – fade out, ernst & still) Die Zeiten werden wild – Normalität verschwindet. Da uns nichts mehr verbindet So sind auch Bäume durch hass entrindet Bevor sie sind, verblassed verschwindet Heute sind die Normalen der Feind, und nur die Psychose bleibt dein Geleit. Die Welt voller Neid und streit Wie ein keil das uns entzweit Alles Normale ist längst entglitten, wir rutschen in den Abgrund auf unsrem Schlitten kein entflieht, kein Entkommen und kein entrinnen weil die Phantome unsere Zukunft spinnen bis wir keinen Ausweg mehr finden warum werdet ihr euch denn niemals entsinnen?

