
Was wir mit unsren Händen gebaut
[Verse 1] Mein Vater stand schon früh vorm ersten Licht, wenn draußen schon der neue Tag anbricht. Er ging zur Arbeit, waren auch die Straßen leer, und kam Abends erst heim, die Arbeit war schwer. Meine Mutter hielt die Familie stets zusammen, mit ruhigen Händen und einem Herz aus Flammen. [Verse 2] Wir haben Stein auf Stein nach oben gesetzt, und manchen alten Balken wieder neu ersetzt. Wir strichen die Wände, wir pflanzten den Garten, und lernten dabei, dass große Träume nicht warten. Es dauerte Jahre, bis alles neu entstand, doch jeder Stein gebaut durch unsere Hand. [Chorus] Was wir mit unseren Händen gebaut, ist mehr als ein Haus, auf das man schaut. Es sind all die Spuren, die bleiben besteh'n, wenn wir eines Tages weitergeh'n. Kein Gold und kein Geld kann so wertvoll sein, wie ein Zuhause, das wir schufen, ob groß ob klein. Was wir mit unseren Händen gebaut, lebt in unseren Kindern weiter, fest vertraut. (Hmmm-hmmm) [Verse 3] Hier wuchsen die Kinder auf, hier wurde gelacht, hier wurden Geschichten erzählt bis spät in die Nacht. Die Jahre vergingen, die Zeit zog vorbei, doch was wir erschaffen haben, blieb uns treu. Und irgendwann baut die nächste Generation auf dem Fundament der alten Tradition. [Chorus] Was wir mit unseren Händen gebaut, ist mehr als ein Haus, auf das man schaut. Es sind all die Spuren, die bleiben besteh'n, wenn wir eines Tages weitergeh'n. Kein Gold und kein Geld kann so wertvoll sein, wie ein Zuhause, das wir schufen, ob groß ob klein. Was wir mit unseren Händen gebaut, lebt in unseren Kindern weiter, fest vertraut. (Hmmm-hmmm) [solo] [Bridge] Vielleicht ist Reichtum nicht, was man besitzt, nicht das, was glänzt oder im Schaufenster blitzt. Vielleicht sind es Menschen, die bleiben und seh'n, was damals aus Liebe gebaut, und aus Freundschaft entsteht. [Outro] Wenn irgendwann unsere Jahre vergeh'n, bleiben die Dinge, die andere versteh'n. Ein Garten, ein Haus und ein alter Tisch, Erinnerung, warm, lebendig und frisch. Vielleicht wird ein Kind an derselben Tür steh'n und in den alten Mauern seine Zukunft seh'n. Dann weiß es vielleicht, was uns wichtig war: Was wir mit unseren Händen gebaut, bleibt da. Was wir mit unseren Händen gebaut, bleibt ewig da.


