
Näher als gedacht
Du bist näher als ich dachte Und ich weiß nicht, ob ich bleib Jeder Blick geht unter die Haut Und ich fühl mich nicht mehr frei Zwischen Anziehn und Wegstoßen Liegt ein Moment, der mich zerreißt Ich verlier mich in der Nähe Die ich gleichzeitig vermeid Jeder Schritt auf dich zu Fühlt sich an wie ein Fall Du bist mir zu nah Und genau das will ich Zwischen Angst und Verlangen Verlier ich mich in dich Du bist mir zu nah Doch ich halt dich nicht auf Wenn ich geh, geh ich ganz Doch ich geb dich nicht auf Ich hab Mauern hochgezogen Die mich schützen sollten hier Doch bei dir wird alles brüchig Und ich weiß nicht, was passiert Jede Grenze, die ich kannte Fängt jetzt langsam an zu geh’n Und ich steh genau dazwischen Zwischen Bleiben oder Dreh’n Wenn ich bleib, verlier ich Halt Wenn ich geh, verlier ich dich Du bist mir zu nah Und genau das will ich Zwischen Angst und Verlangen Verlier ich mich in dich Du bist mir zu nah Doch ich halt dich nicht auf Wenn ich geh, geh ich ganz Doch ich geb dich nicht auf Vielleicht ist das der Punkt An dem ich fallen muss Nicht zurück, nicht allein Sondern einfach in den Fluss Du bist mir zu nah Und ich lauf nicht mehr weg Auch wenn alles in mir schreit Dass ich daran zerbrech Du bist mir zu nah Und ich halt das jetzt aus Denn vielleicht ist genau das Was ich brauch, um hier raus ================================= © 2026 Satin Stardust. All rights reserved. =================================

