[Strophe 1] Die Tür fällt ins Schloss, der Anstand bleibt draußen stehen, heute Nacht wird hier niemand leise oder vorsichtig vorgehen. Ich reiß dir das Hemd auf, du packst mich direkt am Schopf, kein Raum für Verstand, nur noch reine Gier im Kopf. Du drückst mich auf den Tisch, die Gläser fliegen beiseite, weil ich mit jedem Blick nur noch deine Hülle häute. Keine langen Zärtlichkeiten, wir wollen die harte Spur, reines Verlangen, getrieben von der Natur. [Refrain] Dreckig und wild, wir nehmen uns alles komplett, wir brauchen keine Worte und schon gar kein sauberes Bett. Haut auf Haut, schweißnass, im schnellen, gierigen Takt, völlig hemmungslos, roh und absolut nackt. Schrei meinen Namen, lass die Nachbarn es ruhig hören, wenn wir uns gegenseitig bis zum Höhepunkt verzehren. [Strophe 2] Deine Finger krallen sich fest, deine Zähne beißen in mein Ohr, so eine wilde Hitze kam mir noch nie zuvor. Du flüsterst mir Sachen zu, die man eigentlich nicht sagt, wenn der Körper nur noch nach der nächsten Entladung fragt. Der Rhythmus wird härter, wir schenken uns keinen Zentimeter Raum, jede Faser brennt lichterloh, ein schmutziger, heißer Traum. Deine Beine um meine Hüfte, wir kippen über die Kante, weil zwischen uns nie etwas Sanftes oder Zweifelhaftes stand. [Refrain] Dreckig und wild, wir nehmen uns alles komplett, wir brauchen keine Worte und schon gar kein sauberes Bett. Haut auf Haut, schweißnass, im schnellen, gierigen Takt, völlig hemmungslos, roh und absolut nackt. Schrei meinen Namen, lass die Nachbarn es ruhig hören, wenn wir uns gegenseitig bis zum Höhepunkt verzehren. [Strophe 3] Der Atem krampft, das ganze Zimmer bebt im Rausch, wir tauschen jeden Tropfen Schweiß und jede Hemmung aus. Ein lauter Stoss, die Welle bricht mit voller Gewalt, bis der Schrei durch die dunkle Wohnung hallt. Wir fallen voneinander ab, nach Luft schnappend auf den Boden, von allen Ketten befreit und vollkommen entbunden. [Bridge] Keine Kontrolle mehr, der Verstand komplett ausgeschaltet, weil sich hier die reinste Form der Lust entfaltet. Nimm dir, was du brauchst, gib mir keine Chance zum Denken, wir haben uns heute Nacht nichts mehr zu schenken. [Refrain] Dreckig und wild, wir nehmen uns alles komplett, wir brauchen keine Worte und schon gar kein sauberes Bett. Haut auf Haut, schweißnass, im schnellen, gierigen Takt, völlig hemmungslos, roh und absolut nackt. Schrei meinen Namen, lass die Nachbarn es ruhig hören, wenn wir uns gegenseitig bis zum Höhepunkt verzehren. [Outro] Der Rauch verzieht sich, die Dielen sind nass, völlig K.O., aber ohne jeden Hass. Du grinst mich an, verschwitzt im Kerzenlicht... Und Runde zwei ist schon in Sicht.


