*** :: Lyrics: Friedrich Schiller (1797) :: :: Arrangement & Mix by CJ Ray :: :: Das Gedicht „Hoffnung“ (1797) stammt aus der Feder von Friedrich Schiller :: :: Hoffnung [Hope] (Künftige Tage Mix) :: *** [instrumental intro] [1] Es reden und träumen die Menschen viel Von bessern künftigen Tagen, Nach einem glücklichen goldenen Ziel Sieht man sie rennen und jagen; Die Welt wird alt und wird wieder jung, Doch der Mensch hofft immer Verbesserung. [bridge] Die Welt wird alt und wird wieder jung, Doch der Mensch hofft immer Verbesserung. [--] [2] Die Hoffnung führt ihn ins Leben ein, Sie umflattert den fröhlichen Knaben, Den Jüngling locket ihr Zauberschein, Sie wird mit dem Greis nicht begraben. Denn beschließt er im Grabe den müden Lauf, Noch am Grabe pflanzt er - die Hoffnung auf. [- -] [bridge] Denn beschließt er im Grabe den müden Lauf, Noch am Grabe pflanzt er - die Hoffnung auf. [--] [finale] [3] Es ist kein leerer schmeichelnder Wahn, Erzeugt im Gehirne des Toren, Im Herzen kündigt es laut sich an. Zu was Besserm sind wir geboren! Und was die innere Stimme spricht, Das täuscht die hoffende Seele nicht. [--] [bridge] Und was die innere Stimme spricht, Das täuscht die hoffende Seele nicht. [coda] Die Welt wird alt und wird wieder jung, Doch der Mensch hofft immer Verbesserung. Denn beschließt er im Grabe den müden Lauf, Noch am Grabe pflanzt er - die Hoffnung auf. Und was die innere Stimme spricht, Das täuscht die hoffende Seele nicht. [--] [--] [finale] Es reden und träumen die Menschen viel Von bessern künftigen Tagen, Nach einem glücklichen goldenen Ziel Sieht man sie rennen und jagen; [end]