[Initiate] Ahhhhhhhhh!! Yeah! Ah! Yeah! Yeah! Бр, (Ah!), бр, (Ah!), бр, (Ah!), бр, (Ya!), Ah!, (Yaaa!) А-ха-ха-xa! ВитяБлять! Yah! [Intro] Ey Diggah! Hör' mir mal gut zu...! Kennst du diese Anekdote, Von diesem Philipp - Für eine grüne Schote, Verkauft er sogar Sein' letzten Schuh! [Verse 1] Es fing alles ganz harmlos an, Da zog Philipp ganz langsam die Tüte an. Er wurde ganz shön fett, Dieser arme kleine Kek - Er war so dünn wie ein Brett Und diese Tüte, die ballerte ihn ganz schön weg! Schon regnete es dicke Steine, Er meinte eine ist keine Und ehe er sich versah, - (Alarm! Alarm!) - fühlte er sich wie vom Stein erschlagen, so richtig stoned, Mann hörte leise sein klagen, das bellen eines rischtige Hооnd: "Ja man Baba, ich spliff' den Jibit weg! Alla ich sabba', ich kiff' dir jeden Dreck!" Hauptsache es ballert, schallt und raucht bis nach Bagdad! Er hat kein Ott mehr dieses Opfa', Guck wie er am verzweifeln ist, er hofft ja, Es regnet Ott man, Betet dieser Junk den Gott nach Ott an! Grün, grüner, Gras! Also wurde das Papier zu Glas. Aufeinmal zischt und blubbert es und Philipp ist dicht man, Jeder Zünder macht ihn dicht und er denkt es wird alles Lichta', Ja man! Philipp ist dicht doch Göthe war Dichta'! Die Hook zwischen den Zähnen bis an Anschlag, Das Zimmer vernebelt, doch Philipp sieht glasklar. Er war berühmt-berüchtigt, Und auch unglaublich süchtig! Bekannt unter dem Namen ~"Der Rohrreiniger"!~ "Big Jesus" gefürchteter Peiniger, Der Messias - gekreuzigt für sein grünes Wunda' Und ist kein Gras da, tut's auch der Schund da. Im Garten jongliert er mit dem Bunsenbrenner, Dieser schund-besessene Penner, Hauptberuflich kein fairer Gärtner, dieser üble Hecken-Vernichter, Denn vor seiner brennenden Gier ist keine Hecke mehr sicher. Und guck dieser Pisser! Der Wichser! Gleich scheppert's! Was grinst du denn so selbstsicher? [Break] Und kaum zuckst du leicht, Rennt er für dich bei Dunkelheit...! Nach Mek-kes, diese' miese Schisser! Denn der Fipse hat 'nen Schnipsel Und lieber schmort er in der Hell, als sich dir zu stell'n, Denn er hat ein durchsichtiges Fell! ~Nam~Nam~Nam~Na~Nam~Na~ [Verse 2] Eine große Fresse! - Aber nur vom vielen saugen, Er schaffte bis jetzt jedes saugrobuste Rohr auszulaugen! Guck ihn dir doch an, Ein Hauch von einem Mann, Mit dem gläsernden Lauch in der Hand, Und schon wieder bläst er das Rohr so fest er kann. Er bläst dir das Lied vom Oht, Stinkt aus der Fresse nach Schund und Kot, Denn ständig raucht er seine Köpfe Tot Aber kein Problem für den Phiel, — Zur Not, Tut's auch Schund und Asche, so was nennt man im Ott-Gebrauch auch "Nekrophil"! (Nekrophil?) Nicht schlimm, dieser Gierschlund ist wieder am Kot nasch'n, Er tut sich schwer – mit diesen Haschen, Denn sie sind wieder leer, – seine Taschen! Das schwarze Harz – hat er langsam weggebarzt, Dem Jungen hilft keiner mehr, selbst nicht der Arzt. Also tut er alles erdenkliche nur für 'nen kleinen Kopf, Den er bekommt, – was er stark hofft, – dieser erbärmliche Schmock, Siehst du! Wie er in der Gosse hockt und für Almosen saugt er wieder an 'nem vollgekozten Cock, jede Fоtze schreit geschockt: [Bridge, female vocals] "Oh ma' God! Call Da' Cops! Bevor Ich kotz', Ёбанный в рот! Этот ёбанный урод ёбнул этого ебанутого в ёбанный рот!" [Verse 3] Nimm dich in Acht! Bietest du ihm an 'nen heißen Shot, Wirst du es bereuen, hast du oder hast du keinen Bock, Das ist ihm Latte, denn die Schwuchtel kennt kein Stop und legt dich schneller wie du spliff'n kannst auf die Matte, Denn er ist 'ne salamstick-knabbernde Ratte, 'nen analgefickter sabbernder Affe, Vernascht er die fatal-verwixxte, besamte Kacke, Während in sein'm Anal 'nen Salami-Stick absaftet, Von 'nem mit langen Aal bestückten Kanaken, spendiert er Philipp 'nen satten, grünen Batzen, Auf Nacken... (Amanakoyim!) [Break] Für gratis Ott mit Кacke-Brocken, Lässt er sich auch gern' mies ättäcken Oder von'm Kanaken mit 'nem hart'n, arsch-vollen Sack, dick cocken, Wird er seine Nüsse, mit deinen Arschbacken knacken und zum Nachtisch, dich fest am Nacken packen und seinen harten Sparten, samt Sack in deine Hack-Fratze fickfacken, stiehlt er deinen abgefuckten, anal-vernaschenden Futt-Lappen, den Jungfrau'n-Anal-Atem, wie ein Meister-Dieb-Polake, deine Geräte, samt Geräteschuppen in deinem Garten, hat mitgeh'n lassen. Holt dieser muslimische Mann, so viele Кusеnкs ran, wie er kann! [Hook, theatralic, rediculous] ~Dann lässt dieser Moslem,~ ~Seinen Cock anschwell'n,~ Und wird dich mit seinen Кusеnкs, so richtig Haraм, sein Bаbbа, in allen Engen, gang-bangen. Dann wirst du un-normal, total-fatal und auch brutal Anal, Gewaltig vergewaltigt, Da werda'n disa' Männa', auf einma', Übelst-gewaltig gewalttätig! "~Gewalt~tä~tig!~" [Verse 4] Zu Acht, ballen sie die Faust Und fisten dich so richtig harte, Schlachtrufe erschallen und hallen, (Oh, Graus!) Sieht man von weitem, wie sie mit ihren grotesken Gestalten von Fleisch-Peitschen, deine Schwarte, so richtig asozial und harte durchschwarten und dabei werden diese Acht Kanaken, mit Acht harten Armen, deine vergewaltigte Spalte, gewaltig schpalten. Vollkommen aufgebracht und geladen, Mit Spermaflecken unterschreiben Sie deine Abschiedskarte, können es kaum erwarten, graben sie mit 'nem Sparten ein Loch im Garten und werden dich mit Acht harten Tentakeln, so glitschig und fein, führen sie in alle Löcher'ein, dich würgend und abartig ausarten in allen Arten der Abarten, wie ein acht-armiger Кraкen, werden diese Piraten-Kanaken, mit deinem Anal-Kanal, das Мister-Fister-Twister-Spiel starten. "Amanakoyim! - Sein Vater!" [Outro] Keine Sorge Philipp! Dich wird schon jemand killen, Es gibt nicht genug Sauerstoff für für uns zwei, - "(Oh, wei!)" - also hör' endlich auf zu Sein! Und andauernd meine Luft zu stealen. Das du ein atem-stealender Dieb bist, Der anderen den Atem dreist, wie auch das Weed stealt! Die Radieschen in meinem Garten, warten auf deinen vergewaltigten Leichnam ohne Atem. Dann wirst du sie von unten seh'n, Du armes Opfer, auf nimmer wiedersehen! Dann tantze ich auf deinem Grab, Und bin am Ende der der Lacht, Und den längsten Atem hat, Singe ich zum Abschied für dich, du Kach! - Von Helene Fischer: ~"Atemlos durch die Nacht!"~