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Unter meiner Haut

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V4.5

[Intro – leise, flüsternd] Zu laut im Kopf, zu still im Herz. Zwischen Himmel und Hölle – kein Platz für mich. [Verse 1] Ich wach auf mit Feuer in den Venen Und verbrenn mich jeden Tag an meinem eigenen Sein Tausend Stimmen, keine Wahrheit Zwischen Euphorie und Zersplittern – wo hör ich auf? Ich lache, wenn mein Inneres schreit Kletter hoch, fall tiefer als je zuvor Gedanken kreiseln wie ein Sturm Und ich mittendrin – kein Ausweg, kein Tor [Pre-Chorus] Kannst du mich hören? Oder klingt mein Schweigen wie Rauschen in deinem Ohr? [Chorus] Ich bin das Chaos unterm Lächeln Die Flut hinter dem Damm Ein Herz, das pulsiert, doch keinen Rhythmus kennt Ich verliere mich in Farben, die keiner sieht Zerrissen zwischen Licht und Nacht – Und nichts davon heilt mich. [Verse 2] Manchmal glaub ich, ich kann fliegen Und dann fall ich, ohne je geflogen zu sein Träume kleben wie Asche auf meiner Zunge Alles schmeckt nach Vielleicht und Nie Ich will Nähe, doch ertrag sie nicht Schub für Schub – mein Verstand rebelliert Bin ich krank, bin ich falsch, bin ich echt? Oder nur ein Schatten mit zu viel Gefühl? [Pre-Chorus] Sie sagen, das wird schon Aber ich bin kein „Schon“ – ich bin Jetzt und Schmerz [Chorus] Ich bin das Chaos unterm Lächeln Die Flut hinter dem Damm Ein Herz, das pulsiert, doch keinen Rhythmus kennt Ich verliere mich in Farben, die keiner sieht Zerrissen zwischen Licht und Nacht – Und nichts davon heilt mich. [Bridge – gesprochen, verzerrt, düster] Ich bin nicht gefährlich. Ich bin gefährdet. Von mir selbst. Jeden Tag. [Final Chorus] Ich bin das Chaos unterm Lächeln Die Stille, die nach Hilfe schreit Wenn du mich ansiehst – siehst du’s nicht Doch unter meiner Haut – tobt ein Krieg Und ich kämpfe. Ohne Waffen. Ohne Ziel. Nur gegen mich. [Outro – ruhig, hauchend] Bleib bei mir… auch wenn ich gehe. Denn ich komm zurück. Irgendwann. Vielleicht.