
Nächte ohne Antwort
Die Nacht ist manchmal lauter als der Tag. Weil sie keine Antworten gibt. Strophe 1: Nächte ohne Antwort, nur ich allein, und alles fühlt sich leerer an als klein. Ich schau ins Dunkel, such dein Gesicht, doch finde nur das schwache Licht. Strophe 2: Das Handy bleibt still in meiner Hand, als wär ich längst aus deinem Land. Und jede Stunde zieht vorbei, doch bringt mich nicht zu dir dabei. Refrain: Nächte ohne Antwort, so kalt und schwer, ich ruf nach dir, doch da ist keiner mehr. Kein Echo, das mich wirklich hält, nur Stille aus einer fremden Welt. Strophe 3: Die Gedanken drehen sich im Kreis, und alles fühlt sich viel zu leis’. Ich hör noch Dinge, die du sagtest hier, doch sie gehören längst nicht mehr zu dir. Strophe 4: Und irgendwo zwischen Zeit und Raum, zerfällt ein Stück von unserem Traum. Ich bleib zurück, doch du gehst fort, und findest keinen Rückkehrort. Schluss: Nächte ohne Antwort — ich bleib hier.

