
(Strophe 1) Ein Schritt im Wind, der Himmel weit, die Sonne malt mir ZĂ€rtlichkeit. Ich trag Geschichten auf der Haut, die keiner kennt, dem man vertraut. Ein LĂ€cheln fliegt im Abendrot, die Zeit steht still â und geht doch fort. Ich hör den Tag in Farben klingen, die sich ins Jetzt verweben. (Refrain) Zwischen Traum und Wirklichkeit verlier ich mich â und find mich neu. Ein leiser Ruf, der in mir bleibt, so nah, so still, so frei. Zwischen Traum und Wirklichkeit liegt alles, was ich bin. Ein Atemzug, ein Augenblick â und ich geh weiter hin. (Strophe 2) Der Weg aus Licht, so klar, so warm, die Ferne ruft mit offnem Arm. Ich spĂŒr die Welt â so ungezĂ€hmt, wie ein Gedanke, der nicht schlĂ€ft. Die Jahre ziehân wie Vogelflug, ihr Echo hallt im Herz zurĂŒck. Und ich, ich bleib in meinem Tanz, ein FlĂŒstern voller Glanz. (Refrain) Zwischen Traum und Wirklichkeit verlier ich mich â und find mich neu. Ein leiser Ruf, der in mir bleibt, so nah, so still, so frei. Zwischen Traum und Wirklichkeit liegt alles, was ich bin. Ein Atemzug, ein Augenblick â und ich geh weiter hin. (Bridge) Vielleicht ist GlĂŒck nur dieser Klang, der bleibt, wenn nichts mehr bleibt. Ein Funkeln still im Sommerwind, das Zeit und Raum vertreibt. (Refrain â Finale) Zwischen Traum und Wirklichkeit verlier ich mich â und find mich neu. Ein leiser Ruf, der in mir bleibt, so nah, so still, so frei. Zwischen Traum und Wirklichkeit liegt alles, was ich bin. Ein Atemzug, ein Augenblick â und ich geh weiter hin.

