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Hanna | Fleisch für den Fleischbaron

Schatten tanzen, Messer blitzen, Blut auf kaltem Stahl, Fleischmaschinen fressen, Leben tropft ins Knochental. Kühllager stöhnt, die Wände atmen, flüstern deinen Namen, Knochen brechen, Seelen splittern, unter Fleisch-Baronens Rahmen. Fleisch, Fleisch, auf dem Altar, Fleisch, Fleisch, für den Herrscher, ja ja. Schneid, häut, stapel den Lohn, Alles für den Fleischbaron. Fett trieft, das Feuer zischt, ein Mahl aus Schmerz und Qual, Fabrikgeflüster, rost'ne Ketten, Mahlwerk wie ein Chor brutal. Spiegelbilder schreien, Augen leer, kein Licht im Schacht, Fleischbaron regiert die Nacht, sein Reich aus Fleisch und Macht. Blut tropft, Rhythmus klopft, Messer singt im Takt, Schweine tanzen in der Nacht, Klingen glänzen, kalt gepackt. Knochen knacken, Schatten lachen, Fleisch hängt schwer, Metzgerlied im Nebelmeer, kein Entrinnen, nirgendwer. Fleisch, Fleisch, auf dem Altar, Fleisch, Fleisch, für den Herrscher, ja ja. Schneid, häut, stapel den Lohn, Alles für den Fleischbaron. Fabrikqualm, Himmel schwarz, Schrei’n verstummt im Rauch, Lichter flackern, Wände zittern, Hunger wächst im Bauch. Ratten fliehen, Augen glühen, Schatten werden groß, Fleischkontrakt, das Blut ist frisch, kein Ausweg, alles los. Käfig leer, der Boden klebt, Schritte hallen dumpf, Schicksal wartet, Klingen hungrig, Fluchtversuch verpufft. Stille schreit, der Raum ertrinkt, Puls schlägt schwer im Takt, Die Zeit erstarrt, der Fleischbaron hat wieder zugeschlagen. Fleisch, Fleisch, auf dem Altar, Fleisch, Fleisch, für den Herrscher, ja ja. Schneid, häut, stapel den Lohn, Alles für den Fleischbaron. Fleisch, Fleisch, auf dem Altar, Fleisch, Fleisch, für den Herrscher, ja ja. Schneid, häut, stapel den Lohn, Alles für den Fleischbaron.