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Kein Halt

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V5

[Intro] Kennt ihr das? Eigentlich geht es einem gut, doch die Seele fängt an zu quälen, aus Selbsthass und Wut. Man versteht es nicht, warum man sich pfählt, sich nur noch im Schatten der Leere quält. [Vers 1] Der Tag war hell, man hat ihn gespürt, doch jetzt ist er fort ,... der Boden entführt. Man fällt ohne Ende, kein Netz, kein Licht, nur noch die Kälte im Innern, ein totes Gesicht. [Strophe 2] Das Lachen verhallt, bleibt nur noch ein schiefer Ton. Ein Echo aus Leere, Beton und Stein so hohn. Ich verachte mich selbst, dass ich es wieder zulass’, ... ins Loch zu stürzen,... verkorkster Selbsthass. [Refrain] Kein Halt, kein Morgen, nur Dunkel wie die Nacht. Kein Stern, der mich leitet, kein Herz, das mehr lacht. Kein Trost in den Worten, keine Luft mehr im Geist,... nur dieses Gefühl, das einen innerlich zerreißt. [Strophe 3] Man redet in den Raum, doch hört man sich selbst nicht mehr zu. Das Spiegelbild lacht, doch man findet keine Ruh. Ich greif nach den Bildern, die ich vor kurzem noch war, doch zerreiße sie selbst,... sie sind jetzt nicht mehr da. [Refrain] Kein Halt, kein Morgen, nur Dunkel wie die Nacht. Kein Stern, der mich leitet, kein Herz, das mehr lacht. Kein Trost in den Worten, keine Luft mehr im Geist,...nur dieses Gefühl,... das einen innerlich zerreißt. [Bridge] Ich hasse mich, weil ich nun wieder hier steh’. Am Abgrund zum Fall, klar bei mir doch es wieder nicht versteh. Kein Rufen, kein Schmerz, kein Klang einfach nur leer. Man treibt immer tiefer und fällt ins tiefe dunkle Meer. [Outro] Kein Halt, kein Morgen, kein Ich, das noch verweilt. Wieder diese vergeudete Energie an andere, die einen nur aussaugen und es bei einem selbst nichts heilt. Die Textfindung kam dadurch wieder, wenigstens ist das geheilt. Doch mal schaun,... was diesmal noch, von einem selbst so übrig bleibt...