
[Verse 1] Du findest Gold in gewöhnlichen Tagen, im Supermarktlicht, im Bus, im „Wie war’s?“ Du machst aus kleinen Sätzen große Fragen, und aus dem Grau ein bisschen Glanz. Wir sind kein Postcard-Paar, doch wir sind echt, wir sind hier. Und ich merk: Ich war nie so reich wie mit dir. [Chorus] Du machst aus Montagen Gold, aus Sekunden Erinnerung. Aus „nur ein Tag“ wird „wow“, wenn du ihn mit mir bewohnst. Und wenn die Welt uns drückt, machst du sie wieder rund. Du machst aus gewöhnlich unsern Lieblingsgrund. [Verse 2 Du liebst die Art, wie ich mich manchmal ärger, doch du lässt mich nicht darin versinken. Du sagst: „Komm, wir machen’s heute besser“, und ich fang an, wieder zu blinken. Deine Hände sind so ruhig, dein Herz so klar und groß. Und ich weiß: Mit dir ist nichts sinnlos. [Chorus] Du machst aus Montagen Gold, aus Sekunden Erinnerung. Aus „nur ein Tag“ wird „wow“, wenn du ihn mit mir bewohnst. Und wenn die Welt uns drückt, machst du sie wieder rund. Du machst aus gewöhnlich unsern Lieblingsgrund. [Bridge] Wenn wir mal nichts haben außer uns, dann haben wir mehr als genug. Weil Liebe nicht zählt, was sie kostet — sondern, was sie tut. [Final Chorus] Du machst aus Montagen Gold, aus Sekunden Erinnerung. Aus „nur ein Tag“ wird „wow“, wenn du ihn mit mir bewohnst. Und wenn die Welt uns drückt, machst du sie wieder rund. Du machst aus gewöhnlich unsern Lieblingsgrund.

