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Wo du warst

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V5

[Strophe 1] Ich lauf durch deine alten Straßen, seh das Licht, wo wir mal saßen. Der Regen trĂ€gt dein Lachen fort, doch ich hör es immer noch – dort. [Refrain] Wo du warst, bleibt der Wind, flĂŒstert leise, was wir sind. Und ich steh hier, bleib nicht stumm, zwischen Jetzt und Irgendwann. [Strophe 2] Dein Schatten tanzt im Fensterlicht, so klar, dass er die Nacht zerbricht. Die Stille spricht in meinem Raum, von allem, was wir kaum vertraun. [Refrain] Wo du warst, bleibt der Wind, flĂŒstert leise, was wir sind. Und ich steh hier, bleib nicht stumm, zwischen Jetzt und Irgendwann. [Bridge – instrumental, Gitarren & leises Summen] Mmm
 Mmm
 der Tag vergeht im Klang. [Letzter Refrain – sanft und klar] Wo du warst, bleibt das Licht, fĂ€llt auf mich und bricht nicht. Und in jedem stillen Ton, klingst du weiter, irgendwo. [Outro – Instrumental, langsames Verklingen]