
[Strophe 1] Ich lauf durch deine alten StraĂen, seh das Licht, wo wir mal saĂen. Der Regen trĂ€gt dein Lachen fort, doch ich hör es immer noch â dort. [Refrain] Wo du warst, bleibt der Wind, flĂŒstert leise, was wir sind. Und ich steh hier, bleib nicht stumm, zwischen Jetzt und Irgendwann. [Strophe 2] Dein Schatten tanzt im Fensterlicht, so klar, dass er die Nacht zerbricht. Die Stille spricht in meinem Raum, von allem, was wir kaum vertraun. [Refrain] Wo du warst, bleibt der Wind, flĂŒstert leise, was wir sind. Und ich steh hier, bleib nicht stumm, zwischen Jetzt und Irgendwann. [Bridge â instrumental, Gitarren & leises Summen] Mmm⊠Mmm⊠der Tag vergeht im Klang. [Letzter Refrain â sanft und klar] Wo du warst, bleibt das Licht, fĂ€llt auf mich und bricht nicht. Und in jedem stillen Ton, klingst du weiter, irgendwo. [Outro â Instrumental, langsames Verklingen]

