Geh aus dem Licht, du Geist der letzten Stunde Versinke in die Nacht, aus der du kamst, Und trag in deine Finsternis die Kunde, Dass Du mir nichts von meinem Leben nahmst! Zwar hat man dort, wo deine Schatten schleichen, Mir schon die schwarze Bahre hingestellt, Doch fällt es mir nicht ein, hinabzusteigen, Denn ich bin Bürger einer andern Welt. Komm an das Licht, du Geist der ersten Stunde, Und zeig getrost, dass du mir feindlich bist; Du liebst ja nur die irdische Sekunde Und hassest das, was unvergänglich ist. Doch schau hinab auf meine leere Bahre Und dann hinauf zu der Gerechtigkeit. Hass' wie du willst, doch schon nach einem Jahre, Steht dir mein Sarg und auch mein Grab bereit!