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Vorwort - 27.05.2006

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Vorwort Dies ist eine kleine Sammlung von Gedanken eines deutschen Dichters, der seine Heimat in Deutschland, im Bundesland Bayern, hat. Ein einfacher Mann, dieser Dichter und das dürfte auch eine wichtige Hintergrundinformation zu diesem bayerischen Dichter sein. Bei den Deutschen gilt Bildung fast alles, für alles benötigt man ein Studium, für alles gibt es ein Studienfach und nichts bleibt dem Bildungsgeltungsdranghaften unerklärt, selbst das Unerklärliche bekommt vom Deutschen einen Stempel und eine Katalognummer aufgedruckt. So ist er und wie immer, Ausnahmen bestätigen die Regel. Diese kleine Sammlung von Gedanken handelt vom Denken eines deutschen Christen, der keiner Konfession angehört und darum gerade in Deutschland ein Stempel-und Katalogproblem hat. Als Deutscher hat man dabei zu sein, ansonsten wird man nicht wahrgenommen. In Deutschland zieren sich selbst politsche Parteien mit einem „C“ für Christ, also muss ein Christ in der Kunst erst recht zuzuordnen sein. In diesem Fall der folgenden fünfzig Seiten sei Ihnen versichert, hinter den Worten steht keine Konfession, keine Richtung, keine Philosphie, es steht nur ein kleiner Mann des Alltags dahinter, einer mit Familie drei Mädchen, einer der für sein tägliches Brot einer normalen Erwerbstätigkeit nachgehen muss. Der kleine Einblick über fünfzig Titel zeigt den Christen, der betet, der bittet und der seinen Glauben an Jesus Christus bekennen möchte. Es gibt noch viel mehr an Gedanken, sehr Alltägliches, sehr Bayerisches, sehr viele Wort-und Gedankenspiele, Gesellschaftskritisches, nicht zu vergessen die gezielte Auseinandersetzung mit der umgebenden Politik. So vieles gibt`s… Aber fünfzig Seiten Gedanken von Gott getragen, das sei die erste und wichtigste Visitenkarte von Roland, dem baorischen Dichter. Es sei gesagt, diese Visitenkarte hat ganz alleine meine liebe Ehefrau zusammengestellt, über die Jahre von neunzehnhundertvierundachzig bis Zweitausendsechs. Mit Absicht hat sie die Datum-Angaben der Seiten entfernt um einen Ausbruch aus meinem Tagebuch der Gedanken zu veranstalten. Seien Sie eingeladen und vergessen Sie, dass hier ein unbekannter Dichter spricht. Denn das Wichtigste ist, dass wir im Buch des Lebens stehen, da bleibt nur ein Danke an den Herrn Jesus, der Segen verheißen hat für jene, die sich auf die Seinen einlassen, egal wer sie sind. Ein Gruß der zeigt, dass Gott in der Heimat des Dichters zumindest sprachlich noch Erwähnung findet. Grüß Gott—Pfirt Gott—Gott zum Gruß Roland, ah boarischer Dichter