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Die Letzte U-Bahn Hoam

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V5.5

❤️Text ohne Dialekt unten angehängt!❤️ ❤️Die letzte U-Bahn nach Hause❤️ [Verse 1] Kurz noch Mitternocht steig i in den letztn Zug ein, die Stodt liegt hintam Fensta stüll und so rein. a Schichtorbeita lahnt si müd an d'Scheibn on, während neb'n eam a Pärchen Händchen holtn konn. Da Waggon ziacht durch d'Finsternis gonz socht, und sommlt de verlornen Sööln der Nocht. [Verse 2] A Madl schaut ins Handy, doch ihr Blick wirkt müd und leer, ols trogt's a gonzes Lebn heit a Stückal daher. Zwoa Freind red'n no vom Obnd, laut und vulla Gfühl, doch zwischn ihre Sätz liegt a unausg'sprochnes Züül. A kurza Blick, a Lächeln, des net long bestehn muaß, und trotzdem bleibt davon oft mehr ols nur a Gruaß. [Chorus] Mit da letztn U-Boohn hoam, durch des Liacht und durch die Zeit, trogt a jeda sei Gschicht mit, oft verborgn und bereit. Monche suachn nur ihr Bett, monche mehr als nur an Urt, monche lossn wos dahoam, monche trog'n wos mit si fuart. Zwischn Hoffnung und Erinnarung, zwischn Sehnsucht und Verstehn, konnst in fremde Augn schaun und für an Moment di sölba sehn. Mit da letztn U-Boohn hoam durch des nächtliche Revier, san ma olle untawegs, oba irgendwie bleibma imma wir. [Verse 3] Station für Station wird da Waggon longsom wieda leer, nur des Summan von de Schienan hert ma imma mehr. i schau in de Gsichta, die im Holbdunkel verschwindn, und frog mi, wölche Träum dahinta ihr Dahoam no findn. Denn jeda trogt sei Packal durch die Zeit gonz ohne Lärm, und suacht an Plotz auf dera Wölt, der irgendwie no wärmt. [Chorus] Mit da letztn U-Boohn hoam, durch des Liacht und durch die Zeit, trogt a jeda sei Gschicht mit, oft verborgn und bereit. Monche suachn nur ihr Bett, monche mehr als nur an Urt, monche lossn wos dahoam, monche trog'n wos mit si fuart. Zwischn Hoffnung und Erinnarung, zwischn Sehnsucht und Verstehn, konnst in fremde Augn schaun und für an Moment di sölba sehn. Mit da letztn U-Boohn hoam durch des nächtliche Revier, san ma olle untawegs, oba irgendwie bleibma imma wir. [Bridge] Vielleicht is des des Lebn, a Foahrt bei Nocht allan, mit Leit, de kurz Begleita und dann wieda Fremde san. Doch jeda Weg führt irgendwo zu an neien Morgngraun, und monchmol reicht a Augnblick, um wieda aufzuschau'n. [Solo] [Outro] Da Zug wird longsoma, die letzte Station is noh, de Türn gehn auf, und jeda geht sei eigne Boohn. Ka großes End, ka Musik, nur stülles Weitagehn, und trotzdem bleibt von der Foahrt mehr ols nur flüchtigs Sehn. Die Nocht nimmt olle Gschichtn mit und trogt's zum Morgngraun, wo neie Wege wieda auf die gleichn Menschn baun. i steig aus und spür im Wind den erstn Hauch vom Liacht, die letzte U-Boohn hoam is aus... und mei Leben hot wieda G‘wicht. die letzte U-Boohn hoam is aus... und mei Leben hot wieda G‘wicht. ❤️❤️❤️❤️❤️Text ohne Dialekt!❤️❤️❤️❤️❤️ Die letzte U-Bahn nach Hause [Verse 1] Kurz nach Mitternacht steig ich in den letzten Zug ein, die Stadt liegt hinter dem Fenster still und so rein. Ein Schichtarbeiter lehnt sich müde an die Scheibe an, während neben ihm ein Pärchen Händchen halten kann. Der Waggon zieht durch die Finsternis ganz sacht und sammelt die verlorenen Seelen der Nacht. [Verse 2] Ein Mädchen schaut aufs Handy, doch ihr Blick wirkt müde und leer, als trüge sie ihr ganzes Leben heute ein Stück weit mit sich her. Zwei Freunde reden noch vom Abend, laut und voller Gefühl, doch zwischen ihren Sätzen liegt ein unausgesprochenes Ziel. Ein kurzer Blick, ein Lächeln, das nicht lange bestehen muss, und trotzdem bleibt davon oft mehr als nur ein Gruß. [Chorus] Mit der letzten U-Bahn nach Hause, durch das Licht und durch die Zeit, trägt doch jeder seine Geschichte mit sich, oft verborgen und bereit. Manche suchen nur ihr Bett, manche mehr als nur einen Ort, manche lassen etwas zurück, manche tragen etwas mit sich fort. Zwischen Hoffnung und Erinnerung, zwischen Sehnsucht und Verstehen, kannst du in fremde Augen schauen und für einen Moment dich selbst sehen. Mit der letzten U-Bahn nach Hause durch das nächtliche Revier, sind wir alle unterwegs, doch irgendwie bleiben wir immer wir. [Verse 3] Station für Station wird der Waggon langsam wieder leer, nur das Summen der Schienen hört man immer mehr. Ich schaue in die Gesichter, die im Halbdunkel verschwinden, und frage mich, welche Träume sie zu Hause noch finden. Denn jeder trägt sein Päckchen durch die Zeit ganz ohne Lärm und sucht einen Platz auf dieser Welt, der irgendwie noch wärmt. [Chorus] Mit der letzten U-Bahn nach Hause, durch das Licht und durch die Zeit, trägt doch jeder seine Geschichte mit sich, oft verborgen und bereit. Manche suchen nur ihr Bett, manche mehr als nur einen Ort, manche lassen etwas zurück, manche tragen etwas mit sich fort. Zwischen Hoffnung und Erinnerung, zwischen Sehnsucht und Verstehen, kannst du in fremde Augen schauen und für einen Moment dich selbst sehen. Mit der letzten U-Bahn nach Hause durch das nächtliche Revier, sind wir alle unterwegs, doch irgendwie bleiben wir immer wir. [Bridge] Vielleicht ist das das Leben, eine Fahrt bei Nacht allein, mit Menschen, die kurz Begleiter und dann wieder Fremde sind. Doch jeder Weg führt irgendwann zu einem neuen Morgengrauen, und manchmal reicht ein Augenblick, um wieder aufzuschauen. [Solo] [Outro] Der Zug wird langsamer, die letzte Station ist nah, die Türen gehen auf und jeder geht seinen eigenen Weg. Kein großes Ende, keine Musik, nur stilles Weitergehen, und trotzdem bleibt von der Fahrt mehr als nur flüchtiges Sehen. Die Nacht nimmt alle Geschichten mit und trägt sie zum Morgengrauen, wo neue Wege wieder auf dieselben Menschen bauen. Ich steige aus und spüre im Wind den ersten Hauch von Licht, die letzte U-Bahn nach Hause ist vorbei ... und mein Leben hat wieder Gewicht. Die letzte U-Bahn nach Hause ist vorbei ... und mein Leben hat wieder Gewicht.