
Kapitel 15: Die Erlösung in der Erörterung
Kapitel 15: Die Erlösung in der Erörterung Die Atmosphäre im Zwergenreich war von einer bedrückenden Unsicherheit erfüllt, als Saalmidt am vierten Tag immer noch schwer erkrankt war. Die sonst so weise und starke Heilerin erklärte schließlich, dass ihre Heilung nicht durch herkömmliche Mittel möglich sei. Sie gestand, dass ihre Krankheit eine Folge ihrer Unachtsamkeit gegenüber den Nachbarzwergen war. Saalmidt hatte dem Volk von Nargathrond geholfen, ohne die Auswirkungen auf ihre Nachbarn zu bedenken. Nun schwebte sie zwischen Leben und Tod, gefangen in einem Zustand, in dem sie weder vollständig genesen noch diese Welt verlassen konnte. Der einzige Weg zu ihrer Erlösung bestand im Verzeihen der Nachbarzwerge, die sich durch ihre Taten benachteiligt fühlten. In den darauffolgenden Tagen wurden viele Vorschläge gemacht, wie man den Frieden zwischen den beiden Völkern wiederherstellen und so Saalmidts Erlösung ermöglichen könnte. Verschiedene Ideen wurden diskutiert, von Verhandlungen bis hin zu symbolischen Gesten der Versöhnung, doch die Frage blieb: Würden die Nachbarzwerge bereit sein, zu vergeben und der Heilerin den Frieden zu schenken, den sie so dringend benötigte? Verschiedene Ideen wurden diskutiert, von Verhandlungen bis hin zu symbolischen Gesten der Versöhnung, doch die Frage blieb: Würden die Nachbarzwerge bereit sein, zu vergeben und der Heilerin den Frieden zu schenken, den sie so dringend benötigte? (Musikalisches Outro)

