Kein Verstecken mehr… Ich bin zu lang im Kreis gelaufen hab mich selbst nicht mehr erkannt Zwischen Mauern, alten Schatten hab ich alles ausgebrannt Jede Wunde zugedeckt als wär sie niemals wirklich da Doch ich spür sie unter allem und sie schreit: „Es ist noch wahr“ Und ich steh hier, ohne Ausweg doch zum ersten Mal bleib ich Ich geh ohne Angst durch das Feuer in mir lass alles los, was mich festhält hier Kein Zurück mehr, kein Versteck mehr ich seh mich jetzt klar vor mir Ohne Angst, auch wenn ich fall auch wenn alles in mir bricht Denn was ich fühl, ist endlich echt und ich verlier mich diesmal nicht Hab geglaubt, ich muss mich schützen um nicht wieder zu zerfall’n Doch die Leere war nur lauter als jeder mögliche Fall Und vielleicht ist Schmerz kein Feindbild sondern Teil von dem, was heilt Wenn ich aufhör, mich zu halten bin ich endlich nicht mehr geteilt Ich halt nichts mehr fest in mir lass es kommen, wie es will Ich geh ohne Angst durch das Feuer in mir lass alles los, was mich festhält hier Kein Zurück mehr, kein Versteck mehr ich seh mich jetzt klar vor mir Ohne Angst, auch wenn ich fall auch wenn alles in mir bricht Denn was ich fühl, ist endlich echt und ich verlier mich diesmal nicht Wenn ich brenne, werd ich Licht wenn ich falle, lern ich fliegen Jede Narbe zeigt mir nur ich hab mehr als nur verloren Ich war leise viel zu lang hab mich selbst nicht mehr gehört Doch jetzt schrei ich in die Nacht: Ich bin hier — und ungestört Ich geh nicht mehr weg Ich geh ohne Angst durch das Feuer in mir trag jede Wunde offen mit mir Kein Versteck mehr, kein Vielleicht mehr ich steh endlich fest in mir Ohne Angst — und ohne Masken ohne alles, was mich hält Denn wer ich bin, reicht jetzt aus gegen alles in der Welt Ohne Angst… bin ich endlich frei ================================= © 2026 Satin Stardust. All rights reserved. =================================