-------------------------------------------------------------------------------- 🎶 Es gibt da eine deutsche Community für Suno-Artisten... 🎶 🎶 Wir sind die StorytellerZ und Du findest uns im Discord unter: 🎶 👉 https://discord.gg/storytellerz -------------------------------------------------------------------------------- STTZ Mentor Mashup Event, Woche 9: Mentoren Merlynn und Lija Uff uff! Ich experimentiere ja gerne. Musste mich jetzt ein bisschen damit beschäftigen was nicht ganz so alltäglich ist und was man so aus dem Stehgreif vielleicht nicht in seine Lieder einbauen würde. Ich nehme da auch einiges für die Zukunft für mich draus mit. Danke für eure Aufgabe ! Manches hat ganz gut funktioniert, und bei dem ein oder andren muss Suno vielleicht noch was dazu lernen - oder/und ich auch!!! ;) Hoffe sehr es passt so und gefällt euch. --------------------------------------------------------------------------------- Was habe ich noch nie in meinen Liedern verwendet: Style - Lowercase - minimalistisches Ambient-Genre der frühen 2000er, das extrem leise Klänge, Feldaufnahmen und Stille nutzt. -Aleatoric Music -Kompositionstechnik des 20. Jahrhunderts (ab ca. 1950), bei der der Zufall eine zentrale Rolle bei der Entstehung oder Aufführung spielt. - Raï - Raï ist ein populärer algerischer Musikstil, der in den 1920er Jahren in der Hafenstadt Oran aus traditioneller Hirtenmusik entstand und sich zu einem rebellischen Soundtrack gegen gesellschaftliche Normen entwickelte. Instrumente -Theremin - ist ein 1920 erfundenes elektronisches Musikinstrument. Es ist das einzige verbreitete Musikinstrument, das berührungslos gespielt wird und dabei direkt Töne erzeugt. -hydraulophone - ein neuartiges Musikinstrument, das Töne durch blockierende Wasserstrahlen erzeugt, wodurch es als weltweit erstes Instrument gilt, das Wasser statt Luft für Klänge nutzt. - glass harmonica - Die Glasharmonika ist ein 1761 von Benjamin Franklin erfundenes Musikinstrument, bei dem rotierende, unterschiedlich große Glasglocken auf einer Welle durch angefeuchtete Finger zum Schwingen gebracht werden. - handpan - Die Handpan, seltener Pantam, ist ein mit den Händen gespieltes Blechklanginstrument ----------------------------------------------------------------------------------- [Intro spoken, echos] Gedanken… Gefühle… [spoken Part] ... sie strömen wie Musik. Dein Kopf - wie ein Radio, empfängt sie nur, es macht sie nicht. (o no) [instrumental] [chorus] Manchmal ist der Empfang schlecht, manchmal klingt es gut. Doch die Musik ist nicht weg, nur weil das Radio kaputt. [Verse 1] Wo schwingt sie dann – überall? War sie schon da vor dem Urknall? Wir sagen: „Ich verliere das Bewusstsein.“ Nicht deins, nicht meins. Vielleicht ist es nicht nur in einem Kopf allein. [chorus] Die Wissenschaft misst kleine Blitze, zählt jeden schnellen Lauf. Sie sieht, wie Zellen sich vernetzen, und schreibt es sauber auf. [Verse 2] Doch wenn sie alles hat gemessen, bleibt ne leise Frage hier: Wer wiegt - was wichtig - wer bestimmt, wo sein Lied endet und ein anderes beginnt. Erkennt das Ich sich selbst als Ich, spürt es die Distanz zum Du? [instrumental] [Interlude] Und dann bleibt oft nur die Idee: Das kommt halt aus dem Nichts dazu, wenn Denken wird komplex genug. Das klingt nicht wissenschaftlich (uh) das klingt eher nach Betrug. [Verse 3] Ich weiß nur — es fühlt sich an nach mehr. Ob es im Kopf wohnt, oder fliegt frei umher. Ich lebe, und spüre mehr als nur leer — es fühlt sich an nach mehr. [Chorus] Egal, wo die Musik nun spielt, in Chören wichtig ist, was uns erhellt. Dass wir mehr als die eig'ne Melodie noch hören: den Zusammenklang der Welt. [Spoken Part] Vielleicht lernen wir zu fühlen, was wir heute noch nicht seh’n. Nicht neue Geräte, rein aus Kalkül, sondern neue Arten zu versteh’n. [Last Chorus] Die Wissenschaft bleibt nach wie vor, sie trägt uns weiter Schritt für Schritt. Doch das Bewusstsein eilt voraus und fragt: Kommst du da noch mit? [Outro, repeat, spoken] Egal, wo die Musik nun spielt, in Chören wichtig ist, was uns erhellt. Dass wir mehr als die eig'ne Melodie noch hören: den Zusammenklang der Welt. [Instrumental End]