
(Intro: Eine melancholische, langsame Orgelmelodie setzt ein, gefolgt von einem schweren, stampfenden Schlagzeug-Rhythmus) (Strophe 1) Die Kerzen brennen schwarz in diesem Raum, Ich suche dich, doch find im Spiegel mich kaum. Der Pentagramm-Altar ist kalt und leer, Sag mir, o Meister, liebst du mich nicht mehr? Ich sprach die Formeln, trank den schweren Wein, Doch tief im Herzen fühl ich mich so klein. (Refrain) Satan, hörst du mein Flehn in der Nacht? Habe ich alles, ja alles falsch gemacht? Sogar der Teufel weint, wenn ich versage, Weil ich die Last der Zweifel in mir trage. Ein schwarzer Engel ohne Flugwind im Haar, War meine Hingabe denn gar nicht wahr? (Strophe 2) Die andern tanzen wild im Hexenkreis, Sie kennen meinen tiefen Seelenpreis. Sie singen Hymnen auf die Dunkelheit, Ich stehe abseits in der Einsamkeit. Ist mein Glaube an das Böse nicht genug? Oder war mein ganzer Stolz nur Selbstbetrug? (Refrain) Satan, hörst du mein Flehn in der Nacht? Habe ich alles, ja alles falsch gemacht? Sogar der Teufel weint, wenn ich versage, Weil ich die Last der Zweifel in mir trage. Ein schwarzer Engel ohne Flugwind im Haar, War meine Hingabe denn gar nicht wahr? (Bridge / Zwischenspiel: Ein dramatisches, weinendes Gitarrensolo im Stil der 60er Jahre, untermalt von einem beschleunigten Beat) (Strophe 3 / Outro) Der Morgen graut, das Liebesopfer verblasst, Ich habe die Erleuchtung wohl verpasst. Ich knie im Staub, die Zweifel fressen mich auf, Nimmt das Schicksal der Verdammnis seinen Lauf? (Geflüstert) Meister... gib mir ein Zeichen... (Gesungen, verklingend) Oder bin ich zu schwach für dein Reich? (Outro: Die Orgel wird leiser, ein letzter, schwerer Gongschlag ertönt im Hall)

