[Verse 1] Der Wecker ruft - ein unerbittlicher Bote der Pflichten, Er entreißt mich dem Schlaf, den sanften Geschichten. "Erhebe dich", flüstert die Stimme der Notwendigkeit, In einer Welt, die den Geist an Konformität verleiht. Der erste Schluck Kaffee - bitter wie die Wahrheit, Ein Trunk, der mich wappnet für die tägliche Klarheit. Der Vorgesetzte spricht von Zielen und Erfolg, Ich nicke stumm, mein Inneres jedoch bleibt unbewegt im Soll. [Chorus] Gefangen im Netz der gesellschaftlichen Normen, Such ich des nächtens Zuflucht in digitalen Formen. Tagsüber ein Rädchen, angepasst und stumm, Nachts ein freier Geist, entfesselt, Opus Magnum [Verse 2] Die Krawatte schnürt - ein Symbol der Unterwerfung, Ein Zeichen dafür, dass ich mich dem Soll verharrend beuge. Kollegen reden laut von Träumen und vom Streben, Doch ihre Worte hallen leer, ohne echtes Leben. "Überstunden heute?" - "Gewiss, ich bin bereit", Doch in mir wächst der Drang nach wahrer Freiheit. Wenn der Bildschirm leuchtet und Pixelwelten locken, Finde ich Sinn in Quests und digitalen Epochen. [Chorus] Gefangen im Netz der gesellschaftlichen Normen, Such ich des nächtens Zuflucht in digitalen Formen. Tagsüber ein Rädchen, angepasst und stumm, Nachts ein freier Geist, entfesselt, Opus Magnum [Verse 2] Selbsterkenntnis naht, ein Spiegel meiner Seele, Doch ändere ich den Pfad? Eher dass ich verfehle. Der Schlaf - ein Luxus, dem ich selten fröne, Während Sterne wandern, ich vor dem Monitor throne. Ein Dasein zwischen Welten, zerrissen und gefangen, Gesundheit opfernd, nach höherem Verlangen. Am Morgen dann die Frage: "Wozu dieser Drang?" Ich lächle müde und weiß, es ist des Freiheits Klang. [Chorus] Gefangen im Netz der gesellschaftlichen Normen, Such ich des nächtens Zuflucht in digitalen Formen. Tagsüber ein Rädchen, angepasst und stumm, Nachts ein freier Geist, entfesselt, Opus Magnum