
[Intro] ( Im Hintergrund hört man das Ticken einer Uhr und leichten Regen.) (Gesprochen, tiefe Stimme, ruhig) Man sagt, man trifft sich immer zweimal im Leben. Einmal, wenn du gibst. Und einmal, wenn du nimmst. Aber am Ende… am Ende gleicht sich alles aus. Yeah. Check. [Part 1] Du läufst durch die Straßen, Kapuze tief im Gesicht Denkst, niemand sieht dich, denkst, du brauchst das Licht nicht Hast Brücken verbrannt, nur um dich selbst zu wärmen Hast Freunde verraten, hörst du die Stille lärmen? Du dachtest, die Zeit heilt Wunden und deckt alles zu Doch das Gewissen trägt keine Nikes, es drückt wie ein Schuh Du hast gelacht, als sie fielen, hast dich groß gefühlt Hast im Dreck anderer Leute mit kalten Händen gewühlt. Du dachtest, du bist schneller als der Schatten, den du wirfst Dass du ohne zu zahlen an der Kasse vorbei darfst Du hast Gas gegeben, Blick nur in den Rückspiegel Doch das Leben bricht jeden, auch mit stählernem Siegel Es ist nicht heute, vielleicht nicht morgen, doch der Tag kommt Wo die Sonne nicht scheint und der Donner an dein Fenster bombt Du kannst rennen bis ans Ende der Welt, mein Freund Doch was du gesät hast, wird heute eingezäunt. [Hook] (Beat wird voller, Streicher setzen ein, Energie steigt) Das Schicksal kehrt zurück, wie ein Bumerang aus Blei Es bricht durch deine Tür, macht den Weg nicht mehr frei Was du nach oben wirfst, fällt irgendwann herab Jede Rechnung wird beglichen, jeder Schritt geht ins Grab Es gibt kein Entkommen, kein Versteck, keinen Plan B Das Schicksal kehrt zurück – und es tut weh. (Yeah, es tut weh) Das Schicksal kehrt zurück. [Part 2] (Beat reduziert sich etwas auf Bass und Drums) Erinnerst du dich? Damals, die Hand, die du nicht gereicht hast? Das falsche Versprechen, mit dem du dich bereichert hast? Das Universum vergisst nichts, es führt genau Buch Jeder Segen, den du stiehlst, wird am Ende zum Fluch Es ist das Echo im Tal, was du rufst, hallt zurück Du bautest dein Haus auf Tränen, nicht auf pures Glück. Jetzt stehst du da, der Wind dreht sich, wird kalt Du suchst nach Deckung, doch findest keinen Halt Plötzlich brauchst du Hilfe, doch die Hände sind leer Die Leute schauen weg, es ist der Verkehr Verkehrt herum, die Rollen sind getauscht Jetzt bist du der, der am Boden liegt und dem Regen lauscht. Karma ist keine Bitch, Karma ist ein Spiegelbild Du schaust hinein und siehst, wie deine Welt zerfällt. [Hook] (Volle Energie, Chor im Hintergrund) Das Schicksal kehrt zurück, wie ein Bumerang aus Blei Es bricht durch deine Tür, macht den Weg nicht mehr frei Was du nach oben wirfst, fällt irgendwann herab Jede Rechnung wird beglichen, jeder Schritt geht ins Grab Es gibt kein Entkommen, kein Versteck, keinen Plan B Das Schicksal kehrt zurück – und es tut weh. [Bridge] (Musik bricht weg, nur noch ein Herzschlag-Sound und leise Synthies) Du kannst beten, du kannst flehen Du kannst versuchen, die Uhren zurückzudrehen Aber der Zeiger bewegt sich nur in eine Richtung Das ist keine Story, das hier ist keine Dichtung Das ist Physik, Aktion und Reaktion Du stehst im Fadenkreuz deiner eigenen Ambition. (Beat droppt hart für das Finale) [Part 3 - Outro Flow] Also stell dich dem Sturm, schau ihm in die Augen Hör auf, dir selbst und den anderen den Atem zu rauben Zahl deine Schulden, mach reinen Tisch, sofort Denn das Schicksal wartet an jedem Ort. Es klopft an. Es kommt rein. Es holt sich, was ihm gehört. Nichts bleibt ungestört. [Outro] (Piano-Loop vom Anfang kehrt zurück) Das Schicksal kehrt zurück. Immer. Kreislauf. (Fade out mit dem Ticken der Uhr) Tick. Tack. Tick. Tack. (Stille)

