"Weaner Schmäh" by Jujolo Music --- Spiel i die Unschuld vom Lande, natürlich im kurzen G’wande, so hüpf i ganz neckisch umher, wia wenn i a Eichkatzerl war; und kummt a saub’rer junger Mann, so blinzl i eam lächelnd an, durch d’Finger halt nur, wia a Kind der Natur, und zupf a bisserl am Bandscherzl – so ziagt ma Spatzerln auf de Fack, und folgt er mir, wohin i geh, sog i naiv: „Sie Lausbua, Sie,“ setz mi zu eam ins Gras sodann und fang auf’s Letzte z’singa o; Lalalalalala … Wenn S’ des g’sehn, müssen S’ gestehn, es wär der Schad’n net gering, wenn mit dem Talent, mit dem Talent i net zum Theater ging! Spiel i a Königin, schreit i majestätisch hin, nick do und nick dort, jo gaunz in meiner Gloria! Alles macht voll Ehrfurcht mir Spalier, lauscht den Tönen meines Sangs, lächelnd i des Reich und Volk regier, Königin "par ex-sel-angs"! Lalalalalala … Wenn S’ des g’sehn, müssen S’ gestehn, es wär der Schad’n net gering, wenn mit dem Talent, mit dem Talent i net zum Theater ging. Spiel i die Dame von Paris, ah, des G'spusi vom Herrn Marquis, ah, da kummt a junger Graf ins Haus, ah, der is auf mei Tugend aus, ah! Zwei Akt hindurch geb i net nach, doch ach, im dritten werd i schwach; da öffnet plötzlich sich die Tür, o weeeh, mei Mann, was wird aus mir, ach! Verzeihung! flöt i, er verzeiht, ah, zum Schluss-Tableau, da weinen d’Leut; Ja, ach ja!