**Strophe 1** Als Freibeuter da zieht er los, geht auf die große Fahrt, Sein Frau, die trägt sein Kind im Schoß, allein sie nun ausharrt, (Sein Frau, die trägt sein Kind im Schoß.) Ein echter Seemann trinkt nur Rum, mit der Mannschaft an Board, Sein Weib daheim die macht sich krumm, wenn er ist wieder fort, (Sein Weib daheim, die macht sich krumm.) **Refrain** Ein Schwur der uns verbindet, Ein Band das nie vergeht, und wenn tausend Meilen uns auch trennen der Eine für den Andren steht! **Strophe 2** Mit Säbel und Gewehr voran, auf in das neue Land, Putzt sie Haus und Hof für den Mann, vertraut aufs Eheband, (Putzt Haus und Hof für den Mann.) Trotzt den Wellen, trotzt Sturm und Wind, bleibt seinem Herzen treu, Vor Tränen ist sie fast schon blind, kein Wort, das sie erfreu, (Vor Tränen ist sie fast schon blind.) **Refrain** Ein Schwur der uns verbindet, Ein Band das nie vergeht, und wenn tausend Meilen uns auch trennen der Eine für den Andren steht! **Strophe 3** Bei stürmischer See und bei Flut, der Bug der küsst die Gischt, Die Liebe ist die heiße Glut, die in ihr nie erlischt, (Die Liebe ist die heiße Glut.) Doch ist er immer wieder fern, zieht weiter in die Schlacht, Bei sich hätte sie ihn so gern, singt sein Lied jede Nacht, (Bei sich hätte sie ihn so gern.) **Pre-Refrain** So rau und wild, Wind und Woge auf der Brust! Mit Herz und Schild, Vereint in Liebeslust! Jede Last so schwer, doch der andre stützt, wie immer sehr, und mehr...! **Refrain** Ein Schwur der uns verbindet, Ein Band das nie vergeht, und wenn tausend Meilen uns auch trennen der Eine für den Andren steht! Ein Schwur der uns verbindet, Ein Band das nie vergeht, und wenn tausend Meilen uns auch trennen der Eine für den Andren steht!