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Vierhundert Jahre (Epic DnB Nu Metal Anthem Remix)

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Vierhundert Jahre [Intro – leise, atmosphärisch, tiefer Hall + distant Piano] Vierhundert Jahre… Blut an meinen Händen… Und immer noch brennst nur du. [Verse 1] Ich war König, Krieger, Monster, Mann Hab Reiche in Asche gelegt mit bloßer Hand Nur für den Geschmack deiner Haut, den Duft deines Blutes Dann rissen sie dich fort — und meine Welt zerbrach in Stücke Jedes Jahrhundert ein neuer Name, ein fremdes Gesicht Doch dein Echo schlägt in meiner Brust, es stirbt einfach nicht Ich spür dich durch die Zeiten, rieche dich im Wind Mina… Elisabeta… du bist mein ewiger Sinn. [Verse 2] Deine Haut in kalten Sälen aus Marmor und Stein Dein Schrei hallt noch wider, tief in meiner Brust hinein Dein Blut auf meiner Zunge — süßeste aller Qualen Ich bin der Schatten, der dich liebt, bis die Sterne verblassen Kein Kreuz, kein Gott, kein Licht kann mich brechen Ich hol dich aus jedem Tod, aus jedem neuen Leben Durch Feuer, durch Zeit, durch endlose Nacht Für dich verbrenn ich Welten — das ist unser Fluch, unser Pakt. [Hook 1 – melodisch, dunkel, intim] Das ist die kranke, wahre Liebe Vierhundert Jahre nur für dich Blut an meinen Händen, Fluch in meiner Brust Ich warte immer noch… auf dich [Verse 3] Ich hab dich in jeder Epoche gesucht, in jeder Stadt Dein Lachen im Gewühl, dein Blick, der mich verrat Hat mich immer wieder gefunden wie ein Dolch im Herzen Vierhundert Jahre Sehnsucht — und doch die reinste aller Schmerzen Ich seh dich in Träumen aus Seide und Gold Deine Finger auf meiner kalten Haut, so heiß, so alt Die Welt dreht sich weiter, doch ich steh still Gefangen in der Liebe, die niemals enden will. [Verse 4] Jetzt spür ich dich nah, dein Puls durchbricht die Stille Dein Atem weckt das Monster, das in mir schlief so lange Die alten Instinkte erwachen, das Verlangen wird wild Doch diesmal will ich nicht nehmen — ich will dich nur halten, mein Licht Kein Versteck mehr, keine neue Flucht vor der Zeit Ich leg dir die Ewigkeit zu Füßen, blutrot und bereit Komm zu mir, mein Engel, mein Fluch, meine Frau Lass uns gemeinsam fallen, wie es immer war. [Hook 2 – intensiver, mit Background-Layern] Das ist die kranke, wahre Liebe Vierhundert Jahre nur für dich Dein Gift in meinen Adern, dein Licht in meiner Nacht Ich warte immer noch… auf dich [Verse 5] Zwei verdammte Seelen in perfekter, kranker Treue Wir tanzen im Blutregen, brennen im ewigen Feuer Niemand versteht uns, niemand kann uns retten Und genau das macht uns unsterblich, verdammt Was ist Liebe, wenn nicht dieser süße Untergang? Dieses göttliche Leid, dieser ewige Gesang Ich warte nicht mehr — ich nehme dich jetzt Vierhundert Jahre später… endlich mein, endlich ganz. [Bridge – halb gesprochen, intim, Beat fast weg] Was ist Liebe… Wenn sie dich zerbricht und dennoch ganz macht? Wenn sie vierhundert Jahre dauert… Und immer noch zu kurz ist? [Hook 3 – emotionalster, viel Hall, verhallend] Das ist die kranke, wahre Liebe Vierhundert Jahre und noch mehr Blut an meinen Händen, du in meiner Brust Ich warte immer noch… Ich warte immer noch… auf dich [Outro – nur Piano + Stimme, langsam ausklingend] Vierhundert Jahre… Und ich warte immer noch… Auf dich.