(Strophe 1) Sitz am Fenster, es ist Sonntag in der Stadt Die Straßen leer, als ob mich jeder hier vergaß Die Hitze hängt wie damals überm Asphalt Und ich frag mich, wo du heute wohl grad warst Ein alter Radio spielt ein Lied von irgendwo „amore mio“, und plötzlich bist du wieder da Mit deinem Lachen und dem Blick, der alles stahl E la notte che non finiva mai (Refrain) Azzurro, questo cielo sopra me Und ich denk nur noch an te Sonne brennt, doch mir ist kalt Seit du fort bist irgendwo Azzurro, sogno ancora noi due Sag mir, fühlst du das auch so? Zwischen Wien und mare blu Bleib ich hängen – solo tu (Strophe 2) Die Cafés sind voll, doch keiner kennt mein Gesicht Ich bestell’ mir noch ein Glas und wart’ auf dich Ein Vespa-Fahrer zieht vorbei und lacht mich an Und ich hör dich sagen: „komm, wir fahren irgendwann“ Wir wollten runter bis nach Napoli ans Meer Mit nichts als Zeit und diesem leichten Gefühl Doch jetzt sitz ich hier allein und denk nur mehr An quel momento, io e te (Refrain) Azzurro, questo cielo sopra me Und ich denk nur noch an te Sonne brennt, doch mir ist kalt Seit du fort bist irgendwo Azzurro, sogno ancora noi due Sag mir, fühlst du das auch so? Zwischen Wien und mare blu Bleib ich hängen – solo tu (Bridge) E se torni, io sarò qui Mit dem gleichen alten Lied Und vielleicht, nur für den Moment Wird die Zeit wieder wie sie war (Letzter Refrain) Azzurro, questo cielo sopra me Und ich weiß, ich wart auf te Auch wenn Jahre weiterziehen Bleibt ein Teil von dir bei mir Azzurro, questa vita senza te Ist nur halb so viel wert Doch irgendwo im Sommerwind Flüstert leise: wir zwei sind…


