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Eine Macht

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[Verse 1] In der Hand die Waffe, voller Macht und Feuer, Die Augen erzählen von vergang’ner Ungeheuer. Die Welt erzittert, ein Donnerschlag erklingt, In diesem Kampf, wo das Starke den Sieg erringt. [Verse 2] Mit 'nem Knall, die Luft zerbricht, Macht in meiner Hand entfacht, Jeder Schuss ist ein stechend' Blitz, Spür' die Stärke tief in dir, Mach dir diese Macht bewusst, sie wirft schnell deine Welt aus ihrer Bahn. [Bridge] Ein Ruf in die Nacht erklingt, Eine Macht, die alles verschlingt, Ich spür' die Energie so dicht, Schüsse, die den Himmel treffen. [Verse 3] Kämpfe gegen alle Widrigkeit, In mir brodelt die Unendlichkeit, Durch das Dunkel zieht sich mein Pfad, Die Kraft entfesselt jeden Mut, den ich hab'. Träume, die mein Herz entfachen, Keine Macht kann sie mir jemals auslöschen. [Verse 4] Ein Sturm entfacht den Kampfesmut, In der Stille verborgen, doch voller Glut. Fürchte nicht die Schatten, die alles umringen, Ein Flammentanz, der zu dir will singen. Ergreife das Licht, das in dir laut spricht, Es führt dich sicher durch die Dämmerungsschicht. [Verse 5] Ein Lichtstrahl bricht durch die Dunkelheit, Die Macht entfaltet sich in Klarheit. In deinem Inneren ruht die Kraft, Die aus der Tiefe neue Wege schafft. Halt dich fest an dem, was du bist, Ein Funke, der die Dunkelheit durchmisst.