▌│█║▌║▌║ 𝙇𝙮𝙧𝙞𝙘𝙨 𝙗𝙮 𝙏𝙧𝙞𝙥𝙎 ║▌║▌║█│▌ [Verse 1] Ich schreibe diesen Songtext im Kontext meiner Leere in der Brust, diesem endlosen Vortex endlich ist sie rum, diese kalte Zeit, sie friert meine Gedanken ein, mental hält sie mich klein viel zu kalt ihn zu bewahren diesen Schein fick auf diese Wetterempfindlichkeit manchmal wünsch ich mir, ich wäre ein Schatten, um zu verschmelze mit der Nacht ist es dunkel, sieht keiner, was ich am Tag nicht schaff um nicht mehr zu leiden, hab ich keine Zeit damals hab ich mich von gesellschaftlicher Norm befreit heut werd ich zerfressen von unersättlicher Eitelkeit, was zur selbst gebauten Hölle soll dieser Scheiß [Chorus] Ich spiel gern mit Doppeldeutigkeiten um mich selbst mit Gaslighting zu verleiten mich rauszureden, dass ich für diese Welt noch nicht bereit bin dabei bin ich einfach nicht bereit, endlich mental zu reifen verbringe meinen Alltag von wichtigen Dingen abzuschweifen, doch davon kann ich ableiten, dass ich's alleine nicht schaff, mich zu befreien [Bridge] Immer wieder denke und denke und denk ich doch ich find nicht, die Antwort auf die Frage, wer bin ich da stellt sich mir die Frage, denk ich oder bin ich? [Verse 2] Ich such mir eine Blume und reiß ihr an den Blättern, stell ihr Fragen zu Gedanken, die sich wie Wurzeln verheddern wieso, weshalb, warum sagt der Typ im Spiegel, komm doch endlich um meine innere Sanduhr verklumpt oder vielleicht hat sie nen Sprung denn die Zeit verrinnt in meinen Händen muss sie mit Trostpflastern wieder kleben doch kann dadurch keine für mich selbst aufheben frag mich, kann es dafür eine rationale Lösung geben vielleicht, wenn ich ihn finde, meinen Garten Eden [Bridge] Ich hab Erfahrung darin, keine Erfahrung zu haben frag mich, was ist der Grund, weshalb ich überhaupt noch da bin ist es die Schuld oder die Gier, weiter nach Antworten zu jagen [Chorus] Früher wollte ich frei sein heute will ich lieber klein sein unter dem Radar zu verschwinden, ist mein neuer Zeitgeist gelegentlich arbeite ich in meiner Hölle auf Teilzeit frag mich, was mich aus dem Gefängnis namens Bewusstsein befreit geplagt von der Angst vor der Angst wird mir alles andere einerlei die größte Strafe dieser Welt ist es, einfach ich zu sein also red ich mir einfach weiter ein, eines Tages kann selbst jemand wie ich glücklich sein


