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Durch die Minen von Moria

V3.5

(Verse 1): In den Tiefen der Berge, düster und alt, Liegt Moria, das Königreich der Zwerge, kalt. Die Gefährten ziehen durch Schatten und Stein, Auf der Suche nach dem Licht, in Dunkelheit allein. (Verse 2): Durch die Hallen, groß und weit, Erklingt ein Echo aus vergangener Zeit. Zwergenhände formten diese Pracht, Doch nun herrscht Stille in ewiger Nacht. (Chorus): Oh Moria, unter dem Berg, Ein Reich aus Stein, verloren und fern. Die Gefährten wandeln durch Dunkelheit, In Moria, wo das Schicksal schreit. (Verse 3): Balins Grab, ein trauriger Ort, Erinnert an die Schlacht, die Hoffnung fort. In den Schatten lauert der Feind, Doch Freundschaft und Mut sind eng vereint. (Verse 4): Mit Gandalf an der Spitze, weise und klar, Überwinden sie Gefahren, unsichtbar. Orks und Schatten, ein alter Streit, In den Minen von Moria, tief und breit. (Chorus): Oh Moria, unter dem Berg, Ein Reich aus Stein, verloren und fern. Die Gefährten wandeln durch Dunkelheit, In Moria, wo das Schicksal schreit. (Bridge): Das Trommeln in der Tiefe, der Balrog erwacht, Feuer und Schatten in der finsteren Nacht. Gandalfs Opfer, ein strahlendes Licht, „Du kannst nicht vorbei!“, sein letzter Richtspruch spricht. (Chorus): Oh Moria, unter dem Berg, Ein Reich aus Stein, verloren und fern. Die Gefährten wandeln durch Dunkelheit, In Moria, wo das Schicksal schreit. (Outro): Die Minen verlassen, mit Trauer im Blick, Gandalfs Verlust, ein schmerzhafter Riss. Doch Hoffnung lebt weiter, der Weg noch weit, Durch Moria's Schatten, zur Freiheit bereit.