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Galadriel, führ mich heim

V6

[Verse 1] Unter Blättern, still und weit, liegt der Wald im Abendlicht. Silber glänzt im grünen Hain, und dein Lied verlässt mich nicht. Lothlórien, Land aus Traum, wo die Zeit im Atem ruht. Sanft verweht der letzte Klang, und die Nacht wird mild und gut. [Pre-Chorus] Wenn der Tag im Westen sinkt, und der Wind die Zweige rührt, heb ich meinen Blick zu dir, wo dein stilles Licht mich führt. [Chorus] Galadriel, führ mich heim, über goldne Blätter. Galadriel, bleib bei mir, wenn der dunkle Tag sich neigt. Galadriel, dein Licht in mir, trägt mein Herz durch weite Fernen. Galadriel, führ mich heim, durch den Wald, der leise schweigt. [Verse 2] Durch die tiefen, moosigen Pfade trag ich deinen letzten Gruß. Regen sammelt sich auf Farnen, und ich geh, wohin ich muss. Hoch im Astwerk ruft ein Vogel, fern verblasst der Silberstern. Doch ich trag die Spur des Hains wie ein Licht in mir so gern. [Pre-Chorus] Wenn die Wege sich verlieren, und der Nebel überzieht, heb ich meinen Blick zu dir, bis mein Herz den Heimweg sieht. [Chorus] Galadriel, führ mich heim, über goldne Blätter. Galadriel, bleib bei mir, wenn der dunkle Tag sich neigt. Galadriel, dein Licht in mir, trägt mein Herz durch weite Fernen. Galadriel, führ mich heim, durch den Wald, der leise schweigt. [Bridge] Ich ging fort mit schwerem Herzen, folgte Stimmen durch das Gras. Doch dein Mut blieb mir im Innern, wie ein heller, stiller Pfad. Lothlórien, fernes Land, wo die alten Bäume steh’n. Wenn ich wieder heimwärts wandre, will ich dein Licht wiederseh’n. [Chorus] Galadriel, führ mich heim, über goldne Blätter. Galadriel, bleib bei mir, wenn der dunkle Tag sich neigt. Galadriel, dein Licht in mir, trägt mein Herz durch weite Fernen. Galadriel, führ mich heim, durch den Wald, der leise schweigt.