RUBI – Hollywoodreif [Intro] Rubi… Unser Lifestyle, unser Leben – Hollywoodreif, zu viel Drama für nur uns zwei. Vielleicht waren wir nie einfach, aber irgendwie waren wir echt. [Strophe 1] Rubi, unser Lifestyle und Leben war Hollywoodreif, jede Nacht eine Szene, jeder Streit ging viel zu weit. Du warst meine Kanacken-Barbie, Murakami-Style, zwischen Großstadtlichtern sagtest du: „Für immer wir zwei.“ Du hast dich verliebt, auch wenn du’s niemals zugibst, ich kenn deinen Blick, wenn du versuchst, dass du nichts fühlst. Und wenn die ganze Stadt irgendwann ganz leise ist, hör ich deine Tränen an der Fensterscheibe – wie du mich vermisst. Ich seh dich weinen, obwohl du sagst: „Mir geht es gut“, doch ich kenn deine Augen, kenn die Trauer und die Wut. Mein Ego war zu groß, deins ließ dich einfach geh’n, also hast du mich geghostet, statt noch einmal vor mir zu steh’n. [Pre-Hook] Doch warum schaust du immer noch, ob ich dir schreibe? Warum hoff ich immer noch, dass du bei mir bleibst? Wir sagen beide: „Vorbei“, doch keiner meint es so, zwei Herzen voller Stolz – irgendwo im Nirgendwo. [Hook] Rubi, Rubi – unser Leben Hollywoodreif, tausendmal „Es ist vorbei“, doch wir zwei kommen nicht frei. Auch wenn es nicht einfach ist, auch wenn wir uns mal streiten, willst du mich noch immer – ich kann’s in deinen Augen lesen. Und du kämpfst wie Mike Tyson, wenn die Liebe wieder brennt, teilst gegen mein Ego aus, weil du meine Fehler kennst. Du ghostest mich am Abend, doch vermisst mich in der Nacht, Rubi, sag mir ehrlich: Was hat diese Liebe mit uns gemacht? [Strophe 2] Vielleicht war ich zu stolz, um einmal „Sorry“ zu sagen, hab Gefühle hinter Mauern und Designerzeug begraben. Wir wollten hoch hinaus, Cabrio durch diese Stadt, doch was bringt uns Hollywood, wenn keiner den andern hat? Dein Parfüm hängt noch immer irgendwo in meinem Raum, deine Stimme in mei’m Kopf, jede Nacht derselbe Traum. Du sagst deinen Freundinnen: „Nein, ich brauch den Typ nicht mehr“, doch wenn mein Name fällt, wird dein Blick plötzlich so schwer. Und vielleicht bist du Chaos und vielleicht bin ich Gift, doch zwischen all den Fehlern war da etwas, das uns trifft. Keine perfekte Liebe, keine Disney-Fantasie, eher zwei kaputte Herzen über einem Trap-Beat. [Bridge] Wenn die Stadt verstummt, hör ich dich noch immer. Tränen am Fenster, Neonlicht im Zimmer. Vielleicht war mein Ego größer als mein Herz, doch wenn du wirklich gehst, sag mir – warum tut’s dann so weh? [Final Hook] Rubi, Rubi – unser Leben Hollywoodreif, tausendmal „Es ist vorbei“, doch wir zwei kommen nicht frei. Auch wenn es nicht einfach ist, auch wenn wir uns mal streiten, willst du mich noch immer – irgendwo zwischen all den Zeichen. Und du kämpfst wie Mike Tyson, wenn die Liebe wieder brennt, ich kämpf gegen meinen Stolz, weil er uns beide von uns trennt. Du ghostest mich am Abend, doch vermisst mich in der Nacht, Rubi, vielleicht sind wir das schönste Chaos dieser Stadt. [Outro] Kanacken-Barbie, Murakami-Nacht, zwei viel zu große Egos haben Liebe klein gemacht. Und wenn die Stadt ganz leise wird, weiß ich, du bist noch wach… Rubi… Hollywoodreif – doch ohne Happy End im letzten Akt.