Hicks, das war ein Glas zu viel, immer ist’s das gleiche Spiel. Doch was sein muss, das muss sein: Schenk mir nochmal ein! Hoppla, wie da schwankt die Welt, dass man fast zu Boden fällt. Sowas find ich gar nicht fein, schenk doch nochmal ein! Sag mir mal, wer ich denn bin, weil ich mich nicht mehr entsinn. Heiß ich Hubert oder Hein? Komm, schenk doch nochmal ein! Wohn ich hier oder wohn ich dort oder gar an diesem Ort? Ah, da ist ein Lichterschein. Vorher aber schenk noch ein! Habe keinen Schlüssel, ach, drum Gewalt, die Tür gibt nach! Jetzt gehn wir in das Haus hinein, da ne Flasche! Schenk mir ein! Doch im Bett, da liegt ein Leib von nem Kerl und nicht meim Weib! Wie kann das nur möglich sein? Doch zuerst schenk mir mal ein! Huch, der Kerl, der rastet aus, jagt uns aus dem Haus heraus. So straucheln wir im Mondesschein. Noch was drin? Da schenk doch ein! Auf den Schreck, da gibt’s nur eins: In die Wirtschaft geht’s, zum Heinz. Der lässt uns auch nach Zwölfe rein, und dann endlich: Schenk mal ein!