
[Verse 1] Ein Ruf zieht heute durch das Land, vom hohen Fels bis an den Strand. Der Rhein zieht weiter, Jahr für Jahr, und weiß, was einst gewesen war. Er kennt Geschichten, alt und neu, sah Generationen ziehn vorbei. Und was auch morgen vor uns liegt, der Rhein bleibt hier, was auch geschieht. [Chorus] Fest steht die Wacht am Rhein, wir stehen füreinander ein. Was uns verbindet, was uns hält, geben wir nicht auf für diese Welt. Fest steht die Wacht am Rhein, hier sind wir nicht allein. Von Ufer zu Ufer, Hand in Hand, für unsre Heimat, unser Land. [Verse 2] Auf seinen Höhen stehn die Burgen, Zeugen längst vergangner Zeit. Unter ihnen ziehn die Schiffe, und der Strom trägt sie so weit. Viele kamen, viele gingen, doch der Rhein zieht immerfort. Was die Menschen hier verbindet, lebt in ihren Herzen fort. [Chorus] Fest steht die Wacht am Rhein, wir stehen füreinander ein. Was uns verbindet, was uns hält, geben wir nicht auf für diese Welt. Fest steht die Wacht am Rhein, hier sind wir nicht allein. Von Ufer zu Ufer, Hand in Hand, für unsre Heimat, unser Land. [Bridge] Nicht mit Hass und nicht für Krieg, Zusammenhalt ist unser Sieg. Was uns verbindet, soll bestehn, ganz gleich, wohin die Zeiten gehn. [Final Chorus] Fest steht die Wacht am Rhein, wir stehen füreinander ein. Was uns verbindet, was uns hält, tragen wir gemeinsam durch die Welt. Fest steht die Wacht am Rhein, hier sind wir nicht allein. Von Ufer zu Ufer, Hand in Hand, für unsre Heimat, unser Land. [End]


