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Architektur mit Herzen

(Strophe 1) Die erste Nacht im Turm, so still, so nah Nach all der weiten Reise, endlich da Der Morgen duftet frisch nach Brot und Glück Susan und Hannes schauen nicht mehr zurück Hand in Hand, ein leiser Plan im Licht Bevor der Tag beginnt, hält das Schweigen dicht Doch Hannes Herz, es schlägt für jemand weit „Ich bau ein Heim für Mama, jetzt ist es Zeit.“ (Refrain) Stein für Stein, ein Traum wird wahr Das Paradies entsteht, so wunderbar Mit Bambels Hand und Hannes’ klarem Geist Wo das Wasser in die Tiefe reist Ein Fachwerkhaus, ein Garten, weit und grün Hier soll für Mama alles neu erblüh’n. (Strophe 2) Susan rechnet Holz und Luft und Raum Sie baut an Sicherheit, ein bodenfester Traum Coppy an ihrer Seite, ein eingespieltes Paar Während Hannes skizziert, was er sieht, glasklar Die Wiese wird zum Ort, wo Visionen ruh’n Er hat so viel, so unglaublich viel zu tun Fachwerk, dunkles Holz und ein offener Kamin Alles wartet nur auf den Moment, sie hier zu seh’n. (Bridge) Vakuo formt den Fels, das Wasser fließt Nilo taucht ab, während die Sonne grüßt Fluma lässt das kühle Nass in den Lauf Ein Regenbogen spannt sich am Himmel auf Keine Eile, jeder Stein sitzt mit Bedacht Was Hannes sich erträumte, hat die Magie gebracht. (Strophe 3) Das Gartenhaus für Projekte, der Tisch aus schwerem Holz Das Werk wächst empor, ein stiller, tiefer Stolz Glory setzt die Weide, die Beeren und den Baum Es ist kein bloßes Bauen – es ist ein Lebensraum Ein Floß gleitet leise über den See Ein Ort voller Frieden, ohne Kummer, ohne Weh. (Outro) Wenn die Sonne sinkt und das Licht wird weich Stehen sie am Ufer, im eigenen Reich Keine bloße Vorstellung, das Paradies ist nah Ein Zuhause für Mama, endlich ist es da. (Mmh-mmh, ein Zuhause, das ist da.)