
(-̀ᴗ-́)و ̑̑ [Etherveil~Collective] (-̀ᴗ-́)و ̑̑ ✧✦═══⊰ - ⊱═══ ✦✧✦ ✦✧✦ ═══⊰ - ⊱═══✦✧✦ ✦✧✦ ═══⊰ - ⊱═══✦✧ -> !! Beat and Instrumental by Nasty !! <- -> !! Vocals by Nasty !! <- -> !! Songtext Design by Nasty !! <- -> !! Mastering and final production by Nasty !! <- ✧✦═══⊰ - ⊱═══ ✦✧✦ ✦✧✦ ═══⊰ - ⊱═══✦✧✦ ✦✧✦ ═══⊰ - ⊱═══✦✧ Wir haben eine Deutsche Community für Suno Artisten aufgebaut. Wir sind die StorytellerZ und Du findest uns im Discord unter: https://discord.gg/storytellerz !! Über 1000+ Aktive Mitglieder !! ✧✦═══⊰ - ⊱═══ ✦✧✦ ✦✧✦ ═══⊰ - ⊱═══✦✧✦ ✦✧✦ ═══⊰ - ⊱═══✦✧ THE RAP KIDDO`S PLAYLIST: https://suno.com/playlist/badc94a5-4de5-41ea-b16b-cb5706402c6f ✧✦═══⊰ - ⊱═══ ✦✧✦ ✦✧✦ ═══⊰ - ⊱═══✦✧✦ ✦✧✦ ═══⊰ - ⊱═══✦✧ Lyrics by @nasty343 All rights reserved © 2026 -------------------------------------- THE RAP KIDDO`S RAP IS BACK [Verse 1] Ja, es ist nicht immer einfach, mal knickt es dich, mal bricht es, mal trifft dich höhere Gewalt, mal bist du selbst, der Geister richtet. Mal malst du sie an Wände, gibst den Schatten einen Namen, bis die Zimmer enger werden und die Nächte Fragen tragen. Es ging früh los, aufgewachsen ohne echten Papa, dafür mit einer Seele verbunden, schöner als die meisten Dramen. Doch hielt nicht lang, war klar, sagten Stimmen in mir trocken, kaum war Glück mal da, kam das Leben und hat’s wieder weggenommen. Ich verlor den Glauben an die Welt, an das Leben, an das Morgen, weil es super läuft, du lachst — und dann wird’s dir entrissen ohne Worte. Es war unfair, ich fragte: „Warum mir und keinem andern?“ doch die Antwort blieb im Raum wie ein Gast, der nicht mehr wandert. Teufelskreislauf, immer wieder, dachte nie, dass es mal stoppt, bis du älter wirst und merkst: Schmerz trägt manchmal einen Job. Frust vom Chef, der dich nicht mag, landet täglich auf deinem Rücken, und sie nennen es „einstecken lernen“, während sie dich weiter drücken. Junge Menschen müssen leiden, heißt es, das gehört dazu, doch das ist nur ein dummer Grund für Gewalt in feinem Schuh. In jeder Lebenslage tritt dir einer auf die Rippen, und danach sagt er: „Werd erwachsen“ — Bruder, spar dir deine Sitten. [Hook] Nicht die Welt ist gemein, nein, das Leben hat Zähne, es beißt in deine Träume und nennt Narben nur Pläne. Ich war unten, war still, war verloren im Kreis, doch ich bin immer noch ich, auch wenn keiner das weiß. Nicht die Welt ist gemein, nein, das Leben macht Wellen, mal lernst du dran schwimmen, mal reißt es dich an Stellen. Vergiss nie dein Lachen, vergiss nicht dein Gesicht, und mach nicht jeden Scheiß mit, nur weil jeder davon spricht. [Verse 2] „Du bist zu jung für Schicksalsschlag, du kannst das nicht begreifen“, hör ich immer wieder von denselben müden Geistern. „Du weißt doch gar nicht, wie das ist“ — ja, klingt schon ziemlich sicher, doch wenn das stimmt, warum wirkt keiner in meinem Alter ähnlich zerrissen? Warum verstand ich mich mit Älteren schon immer besser? War das auch nur Zufall oder euer Lieblingsmesser? Liegt das an meiner ach so fehlenden Lebenserfahrung? Komisch, dass ich eure Antworten schon kannte vor der Frage. „Irgendwann wirst du versteh’n“ — doch irgendwann ist längst gewesen, ich bin heute deutlich älter, kann es trotzdem nicht mal lesen. Ihr wollt es fair, doch Fairness braucht Vergleiche, und genau da wird es leise, weil ihr wegschaut vor der Scheibe. Ach fuck, hin und wieder hab ich selbst auch Mist gebaut, Freundschaften niedergestreckt, weil ich mich nicht rausgetraut. Unsichtbare Blockaden, nicht besser gewusst, zu spät erkannt, dass Schweigen manchmal lauter brennt als jede offene Hand. Wenn Aktion mehr trägt als Intention, dann bricht es dich, weil du innen „war nicht so gemeint“ schreist, doch keiner sieht es nicht. Und ungerecht, ja, genau so spielt das Leben seine Karten, gerade wenn du fast zerfällst, kommt es wieder mit den alten Narben. [Hook] Nicht die Welt ist gemein, nein, das Leben hat Zähne, es beißt in deine Träume und nennt Narben nur Pläne. Ich war unten, war still, war verloren im Kreis, doch ich bin immer noch ich, auch wenn keiner das weiß. Nicht die Welt ist gemein, nein, das Leben macht Wellen, mal lernst du dran schwimmen, mal reißt es dich an Stellen. Vergiss nie dein Lachen, vergiss nicht dein Gesicht, und mach nicht jeden Scheiß mit, nur weil jeder davon spricht. [Verse 3] Dann kommt alles hoch, Flashbacks wie Glassplitter im Schädel, du isolierst dich von allem, merkst es nicht mal in der Regel. Arbeit kündigt dich, Stellenabbau, Leben klappt den Boden ein, stationär, Kopf im Krieg, doch draußen sollst du ordentlich sein. Fuck, Wohnung weg, der Brief liegt da wie ein Urteil, „Mama, kannst du mir helfen?“ — wieder dieses alte Unheil. Nicht schon wieder, oder? Bitte nicht derselbe Abgrund, doch ich saß auf dieser Insel fest, als wär mein Leben abgekapselt. Corona-Test, das Teufelsrad dreht neue Kreise, und ich frag mich wieder: „Warum ich?“ in viel zu leiser Weise. Warum bricht es mich immer wieder, wenn ich gerade stehen lern? Wo bleiben gute Zeiten mal länger als nur ein, zwei Monate fern? Doch egal, wie das jetzt klingt, ich hab daraus was mitgenommen, hab gelernt, es gibt noch andere, die genauso oft entkommen. Menschen, die das Leben ständig testet, bis sie reißen, und trotzdem morgens wieder atmen, ohne sich dabei zu preisen. [Hook] Nicht die Welt ist gemein, nein, das Leben hat Zähne, es beißt in deine Träume und nennt Narben nur Pläne. Ich war unten, war still, war verloren im Kreis, doch ich bin immer noch ich, auch wenn keiner das weiß. Nicht die Welt ist gemein, nein, das Leben macht Wellen, mal lernst du dran schwimmen, mal reißt es dich an Stellen. Vergiss nie dein Lachen, vergiss nicht dein Gesicht, und mach nicht jeden Scheiß mit, nur weil jeder davon spricht.

