[vers] Draußen trägt die Welt ein Weißes Kleid, Der Wind erzählt von Einsamkeit. Doch wir zusammen Hand in Hand durch‘s tiefe Weiß, Mein Herz schlägt laut, auch wen. Die Welt gefriert zu Eis. Hinter uns die Wege glatt, vor uns das Licht, Und das Glitzern durch die dunklen Zweige bricht. [Refrain] Die Zeit bleibt still, die Flocken fallen sacht. Verwandeln den Tag in eine helle Nacht, Nur du und ich, kein Gestern, kein Morgen, In diesem Schweigen sind wir verborgen. [Gitarrensolo] [Vers2] Lass es schneien, lass es gefrier‘n, Lass uns vom Zauber des Winters verführ‘n. Mit deinem Herzschlag bin ich niemals allein, Die Welt ist für mich in deinen Armen so winzig klein. [Solo, Stimme leiser] Ein Wintermärchen, das niemals vergeht, Weil wir beide auch ohne Worte uns versteh‘n. [Refrain] Die Zeit bleibt still, die Flocken fallen sacht. Verwandeln den Tag in helle Nacht, Nur du und ich, kein Gestern, kein Morgen, In diesem Schweigen sind wir verborgen. [Bridge] Und wenn der Frost den See erstarren lässt, Hält unsere Liebe uns am Leben fest. Jeder Kristall auf deiner Haut, Ist mein Versprechen, das ich dir vertrau. [Outro] Wir rücken am Ofen eng zusammen, Und schauen in die golden Feuerflammen. Ein Warmer Tee, ein Buch und tiefe Ruh‘, Die Gelassenheit der Winterzeit, deckt die Sorgen einfach zu. [Musik wird leiser und langsamer] Weißes Schweigen …… Zwei Seelen steigen…… Hand in Hand…. nur Du und Ich…… In Ewigkeit Nur du Und ich In Zweisamkeit