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Bune – Die Tiefe Unter Mir

(Strophe I) Bune… Erde unter meinem Schritt, Stille im Atem der Gräber. Du trägst die Tiefe, die niemand mehr kennt, das vergessene Wissen zwischen Wurzeln und Staub. Dort, wo die Zeit schweigt, formst du meinen Weg. (Refrain) Bune, Herrin der Tiefe, Daimona der stillen Macht. Zeig mir das Verborgene, das unter dem Leben ruht. Stabile Fülle, würdevoll und alt. Bune, öffne mir die Tore unter der Erde. (Strophe II) Nicht Chaos, nicht Flamme, nur die ruhige Schwere des Grundes. Du wachst über Gräber, über Orte, die niemand stört. Du führst mich zu Schätzen, vergessen, verschüttet, zu dem, was einst verloren war und dennoch auf mich wartet. (Refrain) Bune, Herrin der Tiefe, Daimona der stillen Macht. Zeig mir das Verborgene, das unter dem Leben ruht. Stabile Fülle, würdevoll und alt. Bune, öffne mir die Tore unter der Erde. (Bridge) In den Kammern der Ahnen liegen Werte ohne Namen. Erinnerung fließt wie dunkles Wasser. Du bindest Generationen, du hältst, was andere vergessen. Im Schweigen deiner Hallen steht der Ursprung der Stärke. (Strophe III) Drakonische Schatten, serpentische Linien im Staub— nicht als Furcht, sondern als Zeichen der Tiefe. Dein Reichtum ist Struktur, kein Spiel des Zufalls. Du sammelst, du bewahrst, du führst nach unten, damit ich aufrecht stehe. (Finaler Refrain) Bune, Herrin der Tiefe, Daimona der stillen Macht. Zeig mir das Verborgene, das unter dem Leben ruht. Stabile Fülle, dignitas der Erde. Bune, öffne die Tore zu dem, was unter mir lebt.