
langsame Winternacht (Cover)
[Verse 1] Gibt es einen Rückweg? Glaubst du an die Sterne? Glaubst du an ein Himmelstor Irgendwo in der Ferne? [Verse 2] Ich werd’ wiederkommen Heut’ Nacht so wie all die Nächte Wenn du runterschaust Werd’ ich bei dir sein (für immer bei dir sein) (wenn es sinnvoll für dich ist) [Chorus] Es schneit auf die Dächer Lässt die Landschaft verschwinden Die langsame Winternacht Sie wird nicht vergehn (nicht vergehn) [instrumental] [Bridge] Im Schlaf schwebt ihr Schweigen wie Schatten In der erstarrten Stadt strahlt nur noch Licht Auf großen Flächen Spuren verwehen Nichts bleibt (nichts ist für die Ewigkeit) [Chorus] Es schneit auf die Dächer Lässt die Landschaft verschwinden Die langsame Winternacht Sie wird nicht vergehn (nicht vergehn) [instrumental] [Verse 3] Ein Hauch von Erinnern, gefroren im Raum, Verblasste Gesichter im kristallnen Traum. Die Zeit, ein Dieb, in frostigen Ketten, Will uns in dunklen Geschichten betten. [Verse 4] Eiskristall-Chroniken, flüsternd so leise, erzählen von Herzen auf endloser Reise. In der Nacht, wo die Sterne wie Splitter bestehn, kann selbst das Schweigen in Tiefen verwehn. [Chorus] Es schneit auf die Dächer Lässt die Landschaft verschwinden Die langsame Winternacht Sie wird nicht vergehn (nicht vergehn) [instrumental] [Chorus] Es schneit auf die Dächer Lässt die Landschaft verschwinden Die langsame Winternacht Sie wird nicht vergehn (nicht vergehn) [instrumental] [Outro] Es gibt keinen Rückweg (keinen Ausweg?)

