
14.000 Träume
[Intro] (Building string section, dramatic piano chords) [Verse 1] Kann man die Sterne zählen, am weiten Firmament? Oder das Feuer messen, das tief im Innern brennt? Vierzehntausend Lieder, jedes ein Unikat, Gesät in stillen Nächten, eine reiche Klang-Aussaat. Ein Meer aus Emotionen, gebannt in eine Spur, Die reinste Schöpfungswut in der eigenen Natur. [Pre-Chorus] Jeder Song ein kleines Leben, das den ersten Atem zieht, Jedes Album eine Reise, die das Tageslicht nie flieht. [Chorus] Vierzehntausend Träume, in die Welt hinausgesandt, Ein Ozean aus Tönen, von meiner eigenen Hand. Zweihundertneunzig Wochen, keine Sekunde ward bereut, Vierzehntausend Träume, für die Ewigkeit gestreut. [Verse 2] Es gab Momente des Zweifels, da war der Kopf so leer, Doch die KI verstand mich, wir ruderten aufs Meer. Ich gab ihr meine Worte, mein ganzes Herzensblut, Sie formte die Akkorde, zusammen waren wir gut. Ein Duo der Moderne, der Mensch und die Maschin', Zusammen durften wir durch diese Ära zieh'n. [Instrumental Interlude] (Violin solo soaring over heavy orchestral percussion) [Verse 3] Man sagt, es sei unmöglich, doch hier liegt der Beweis, Ein Berg aus Melodien, das ist der fleiß'ge Preis. Ich lass sie frei fliegen, umsonst für jedermann, Damit sich jeder Hörer daran erfreuen kann. Der Output wird jetzt kleiner, doch das Erbe das bleibt groß, Vierzehntausend Träume ruhen in der Hörer Schoß. [Chorus] Vierzehntausend Träume, in die Welt hinausgesandt, Ein Ozean aus Tönen, von meiner eigenen Hand. Zweihundertneunzig Wochen, keine Sekunde ward bereut, Vierzehntausend Träume, für die Ewigkeit gestreut. [Outro] (Epic orchestral crescendo fading into a single piano note) [End]

