
[Chorus] Ich bin wie eine Pusteblume, steh im Wind, Flieg hoch hinaus, wo die Träume sind. Leicht zu tragen, schwer zu fassen, Lass mich treiben, kann schwerlich verblassen. Sanft im Aufbruch, leise in der Luft, Und doch bleibt von mir ein Hauch, ein Duft. [Verse 1] Ich wachs im Grünen, unscheinbar, fast klein, Doch mit dem Wind darf ich endlich frei sein. Grenzenlos, wenn Böen meinen Weg bestimmen, Tanz ich, wie die Sonnenstrahlen mir glimmen. Nichts hält mich hier, nicht Furcht, nicht Stein, Alles, was zählt, ist das pure Sein. Jeder Hauch hält Möglichkeiten bereit, Verstreut mich weit – frag nicht nach Zeit. Seh die Welt aus neuen Winkeln, ungekannt, Auch wenn ich falle, lande ich auf neuem Land. Bring Hoffnung auf Reisen, leise Noten im Wind, Auf jeder Wiese ein neuer Anfang beginnt. [Chorus] Ich bin wie eine Pusteblume, steh im Wind, Flieg hoch hinaus, wo die Träume sind. Leicht zu tragen, schwer zu fassen, Lass mich treiben, kann schwerlich verblassen. Sanft im Aufbruch, leise in der Luft, Und doch bleibt von mir ein Hauch, ein Duft. [Verse 2] Ich halt nicht fest, was mich festhält, ich lass los, Vom Boden gestart’, am Himmel groß. Jede Reise ein Abenteuer, kein Ziel zu weit, Veränderung trifft immer zur rechten Zeit. Wurzeln vergessen? Nein, sie tragen mich fort, Doch meine Samen finden an jedem Ort. Zwischen Hoffnung und Sehnsucht, stets unterwegs, Jeder Tag bedeutet ein neuer Weg. Schau, wie ich leuchte im Sonnenlicht, Erkenn mich selbst im Wind, im Moment, im Gedicht. Vergänglichkeit ist mein bester Freund, Doch in jedem Flug zeigt sich, was in mir keimt. [Chorus] Ich bin wie eine Pusteblume, steh im Wind, Flieg hoch hinaus, wo die Träume sind. Leicht zu tragen, schwer zu fassen, Lass mich treiben, kann schwerlich verblassen. Sanft im Aufbruch, leise in der Luft, Und doch bleibt von mir ein Hauch, ein Duft. [Outro] Wenn du mich siehst, wünsch dir was, Denn mein Flug bringt Mut, macht Herzen blass. Ich bin wie eine Pusteblume, leb im Wind, Ich geh, wohin mein Schicksal bringt.

