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Die letzte Flasche Licht

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V5

Der Asphalt glänzt vom Regen in der Nacht, ich hab die halbe Stadt um ihren Schlaf gebracht. Die Vögel singen schon, es ist viel zu früh, ich such die Melodie, doch ich find sie nie. In meiner Tasche klappert nur ein leerer Cent und ein verknittertes Bild, das jeder hier kennt. Wir werfen die Uhren einfach ins Meer, ohne die Zeit ist das Atmen nicht schwer. Komm, lehn dich an mich, bis der Morgen uns bricht. Nur mit dir will ich untergeh’n im Wiener Wald, wo das Echo unserer Liebe durch die Täler schallt. Lass die Gläser klingen, bis der Teufel lacht, wir haben aus dem Abgrund eine Kunst gemacht! Amore, meine Rettung, mein Ruin, lass uns gemeinsam aus der Logik flieh’n! Dein Lippenstift am Glas ist ein heiliges Zeichen, wir lassen uns von keiner Vernunft mehr erreichen. Die Welt da draußen ist ein grauer Fleck, wir saufen den Schmerz einfach literweise weg. Du bist die Königin vom kahlen Praterstern und ich hab dich trotz allem so furchtbar gern. Nur mit dir will ich untergeh’n im Wiener Wald, wo das Echo unserer Liebe durch die Täler schallt. Lass die Gläser klingen, bis der Teufel lacht. Wir haben aus dem Abgrund eine Kunst gemacht! Es ist zwei Uhr morgens... (Halleluja!) Es ist drei Uhr morgens... (Ciao Baby!) Es ist vier Uhr morgens... Und wir tanzen immer noch auf den Trümmern! Nur mit dir... Immer nur mit dir...