
Ich steh im Schatten, doch mein Feuer brennt, Worte wie Klingen, die die Stille trennt. Die Welt will mich brechen, doch ich halt sie aus, Kämpf in den Straßen, trag die Narben nach Haus. Jeder Blick, jede Lüge, will mich niederdrücken, Doch mein Herz schlägt laut, lass die Ketten verrücken. Ich bin die Stimme, die sie nicht hören wollen, Schrei durch die Nacht, wie ein Donnergrollen. Unterdrückung, Hass, ich schlag zurück mit Macht, Mein Wille ist Feuer, das lodert in der Nacht. Feuer in der Na .... Na ... Nacht t t t ... Hörst du den Sturm, der in mir tobt? Ich fall nicht, ich steh, auch wenn man mir droht. Ich bin der Funke, der die Welt entzündet! Kein Käfig hält mich, keine Kette bindet! Reiß die Mauern ein, ich schrei’s hinaus, Ich bin frei, ich bin stark, lass alles raus! LASS ALLES RAUUUUUUS! Sie sagen, ich soll still sein, mich klein machen, Doch meine Wut lässt ihre Lügen zerkrachen. Die Narben erzählen, was sie nicht versteh’n, Ich trag mein Leid, doch ich werd weitergeh’n. Jeder Schritt ist ein Kampf, jede Träne ein Schwur, Ich bau mir’n Thron aus dem Schmerz und Leid pur. Die Stimmen im Kopf, sie schreien nach mehr, Ich bin die Königin, ich führ mein Heer! MEIN HEEEEEER! Hörst du den Sturm, der in mir tobt? Ich fall nicht, ich steh, auch wenn man mir droht. Ich bin der Funke, der die Welt entzündet! Kein Käfig hält mich, keine Kette bindet! Reiß die Mauern ein, ich schrei’s hinaus, Ich bin frei, ich bin stark, lass alles raus! LASS ALLES RAUUUUUUS! In der Stille find ich meinen Frieden, Die Wunden heilen, hab sie nie vermieden. Jeder Schmerz hat mich stärker gemacht, Ich trag die Krone durch die tiefste Nacht. Zerreiß die Ketten, lass die Erde beben! Ich bin das Feuer, ich bin das Leben! Ich bin der Funke, der die Welt entzündet! Kein Käfig hält mich, keine Kette bindet! Reiß die Mauern ein, ich schrei’s hinaus, Ich bin frei, ich bin stark, lass alles raus! Mein Feuer bleibt, es brennt für immer, Ein Licht im Dunkel, das nie erlischt, nimmer.


