
[Verse 1] Ich hab gelernt: Steh zu deinen Fehlern, gerade wenn es unbequem wird. Doch je höher manche steigen, desto leiser wird das Wort. Akten wechseln ihre Schubladen, Ausreden wechseln ihr Gesicht. Und unten fragt einer ganz leise: "Warum gilt das nicht für mich?" [Pre-Chorus] Ich brauch keine Helden. Ich brauch keinen Schein. Ich will nur erleben, dass Recht für alle gleich kann sein. [Chorus] GLEICHE REGELN! Nicht nur, wenn es passt! Nicht nur für die, die keine Macht haben! GLEICHE REGELN! Von ganz oben bis hier! Ein Land verliert sein Rückgrat, wenn Recht seinen Wert verliert! [Verse 2] Zu oft zählt der Name, bevor einer spricht. Zu oft zählt das Netzwerk, doch der Mensch dahinter nicht. Vertrauen wächst nicht durch schöne Worte. Vertrauen wächst durch Konsequenzen. [Pre-Chorus] Es geht nicht um Parteien. Nicht um links oder rechts. Es geht um das Gefühl, dass Ehrlichkeit wieder zählt. [Chorus] GLEICHE REGELN! Nicht nur, wenn es passt! Nicht nur für die, die keine Macht haben! GLEICHE REGELN! Von ganz oben bis hier! Ein Land verliert sein Rückgrat, wenn Recht seinen Wert verliert! [Bridge] Vielleicht bin ich naiv. Vielleicht glaub ich noch daran, dass Anstand mehr bedeutet als ein gutes Statement. Vielleicht wünsche ich mir zu viel. Oder vielleicht... wünsche ich mir nur ein faires Land. [Final Chorus] GLEICHE REGELN! Nicht mehr... und nicht weniger! Kein Name steht über dem Recht. GLEICHE REGELN! Für jedes Gesicht! Denn Vertrauen wächst nur dort, wo Verantwortung beginnt! [Outro] Nicht Perfektion macht ein Land stark. Sondern Menschen... ...die zu ihren Fehlern stehen.

