[Verse 1] Ein Morgen, still wie jeder Tag, die Straßen leer, doch nicht allein. Ein Fenster offen, warmer Wind, ein letzter Atemzug aus Stein. Die Stimmen nah, das Leben klein, ein Blick, der nichts verändert hat. Die Welt steht still für einen Moment — bevor sie sich verliert im Blatt. [Chorus] Die Zeit zerfällt in grauen Staub, kein Gestern hält sich in der Welt — und was noch leise übrig bleibt, ist nur, wie lautlos Asche fällt. [Verse 2] Ein Licht, das keine Wärme trägt, kein Donner, der die Stille bricht. Nur eine Leere, die sich legt — und löscht den Namen aus dem Licht. Die Schatten fehlen auf dem Grund, kein Umriss bleibt, kein Gegenstand. Was eben noch nach Leben klang, vergeht im weißen, fremden Land. [Chorus] Die Zeit zerfällt in grauen Staub, kein Gestern hält sich in der Welt — und was noch leise übrig bleibt, ist nur, wie lautlos Asche fällt. [Verse 3] Die Tage geh’n, doch nichts vergeht, was niemals mehr zurück sich dreht. Ein Himmel, der sich selbst vergisst, ein Wind, der keinen Namen trägt. Die Stimmen fort, die Räume leer, kein Echo bleibt, das Antwort gibt. Nur eine Stille ohne Sinn, die niemand mehr im Herzen trägt. [Final Chorus] Die Welt verblasst im gleichen Ton, kein Anfang, der noch irgend zählt — und alles, was am Ende bleibt, ist nur, dass leise Asche fällt. [Outro] 「灰が降る、 声なき街に、 時は止まる。」 [Hai ga furu, Koe naki machi ni, Toki wa tomaru.] (Asche fällt, in die stumme Stadt — die Zeit erstarrt.)