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Somasa (Once Upon a Song)

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[Intro spoken Words mysterious] In einem fernem Land-----, im Reich der Storytellerz, wo der Fuchs dem Hase nicht Gute Nacht sagt, sondern ihn normal auffraß, gab es die Tunzuumagie,die den ehrbaren tapferen Ritter Samosa in eine Prinzessin verwandelte....... dies ist das Leben der Somasa [Slowly melancholic] [Verse] In Eisen gekleidet, das Schwert stets zur Hand, Ein Drachengebrüll , einKampf, nie verbrannt! Ich warf mich ins Feuer, mit Mut, ohne Plan... Ach, wie schön war doch das Leben als Mann. Jetzt trippel ich zart auf bestickten Schuh’n, Muss knicksen, lächeln, und fröhlich zu tun. Ein Ritter kam heut mit Blumen herein – Er bat um die Hand, ich trat ihm vors Bein! [only Voice] Ich übe zu sticken, statt Schwerter zu schwingen, Soll Vögelchen zähmen und höfisch singen. Doch wehe, ich komme dem Spinnrad zu nah – Dann schlaf ich sehr lange, -das Drama ist da. Ach, wie schön war doch das Leben als Mann, Kein Korsett, das mich quetscht, kein königlicher Bann. Kein Ritter, der lallt: „Dein Blick macht mich schwach...“ Ich war stark, ich war wild – der Hengst im Schlafgemach! [Women spoken Words] Ich wollte retten, nicht gerettet sein, Nicht wartend auf’m Turm bei Kerzenschein! Und wer küsst mich wach, wenn ich mal Schlaf’? Ein sabbernder Kerl mit Schnurrbart ?.... ein Schaaaf?! [Refrain] Ach, wie schön war doch das Leben als Mann, Mit Schrammen im Gesicht und nem Becher in der Hand. Jetzt sitz ich im Park, mit Rosen im Haar – Und sing von der Zeit, als ich furchtlos noch war. ? [Outro- slowly quietly] Doch vielleicht... gibt's noch mehr als Kitsch und Gesang – Ein Platz für Prinzessinnen mit Schwert und dem Drang. Zu kämpfen mit Drachen, ne Heldin zu sein, Abends zu feiern, mit Bier und mit Wein. [very slow] Ich- bin- Somasa