[Verse 1] Die Welt in Ketten, blind und stumm, Wir stehen still, doch spĂŒren den Bruch. Die Pflicht gebiert die Leere drum, Wir nĂ€hern uns dem letzten Fluch. In Schulen, Hallen, Fabriken, RĂ€umen, Verlieren wir das Herz, das schreit. Die Strukturen wachsen aus zerbrochenen TrĂ€umen, Sie nĂ€hren den Krieg und die alte Zeit. [Pre-Chorus] Doch tief im Innern hallt ein Ruf, der jeden Schatten sprengt und bricht. Er flĂŒstert Wahrheit, roh und stur, und reißt uns aus der Finsternis ins Licht. [Chorus] Steh auf! Zerbrich die alten Ketten! Der Geist ist frei, er fĂ€llt nicht rein. Steh auf! Lass die Systeme betteln, Du bist Ursprung, nicht ihr Schein! Erhebe dich — entfalte dich! Kein Druck der Welt kann dich bezwingen. Wer seinen Kern erkennt, bricht sich durch Mauern, LĂŒgen, Angst und ZwĂ€nge. [Verse 2] Wir formten Kinder zu Gehorsam, Wir selbst folgten still der Norm. Doch jede Seele schreit nach Raum, jenseits der Ordnung, jenseits der Form. Die Welt ertrĂ€gt nur stille LĂ€mmer, doch in uns brennt ein Feuer heiß. Und wer sich selbst zu Mensch erhebt, macht endlos Altes plötzlich leis. [Pre-Chorus] Ein Funke reicht, und alles fĂ€llt, die alten MachtgebĂ€ude brechen. Wer sich erinnert, lebt ungezĂ€hmt, und lĂ€sst die Wahrheit wieder sprechen. [Chorus] Steh auf! Zerbrich die alten Ketten! Der Geist ist frei, er fĂ€llt nicht rein. Steh auf! Lass die Systeme betteln, Du bist der Ursprung, nicht ihr Schein! Erhebe dich — entfalte dich! Kein Druck der Welt kann dich bezwingen. Wer seinen Kern erkennt, bricht sich durch Mauern, LĂŒgen, Angst und ZwĂ€nge. [Bridge] Hör auf zu dienen, hör auf zu knechten, die Zeit der Furcht ist endgĂŒltig passĂ©. Die Freiheit ruft, sie kann dich nicht brechen, wer sich erhebt, erschafft das Jetzt wie nie. Ein Mensch, der lebt, der alles wagt, ist stĂ€rker als der Sturm der Alten. In jedem Herz, das sich befreit, liegt Kraft, die ganze Welten entfaltet. [Final Chorus] Erhebe dich — entfessle dich! Dein Geist zerreißt die alten Normen. Die Freiheit lebt in deinem Ich, die Zeit der Knechtschaft ist verloren. Steh auf — und brich die Ketten! Vom Staub zum Kern, vom LĂ€rm zur Klarheit. Wo einer neu beginnt zu sehen, beginnt die Ära der Menschlichkeit. [Chorus] Steh auf! Zerbrich die alten Ketten! Der Geist ist frei, er fĂ€llt nicht rein. Steh auf! Lass die Systeme betteln, Du bist Ursprung, nicht ihr Schein! Erhebe dich — entfalte dich! Kein Druck der Welt kann dich bezwingen. Wer seinen Kern erkennt, bricht sich durch Mauern, LĂŒgen, Angst und ZwĂ€nge.