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Alles ist verbunden

[Strophe 1 (Female – leise, verletzlich, schwebend)] drei sieben vier null sieben fünf drei drei fünf acht die Nummer für Erkenntnis. .. .. . Ich folgte lange fremden Stimmen, die sagten, wer ich sein sollt’ hier. Doch jede Wahrheit, die sie schrieben, zerbrach in meinem Innern wie Papier. Denn hinter all den starren Mauern lag eine Kraft, die größer ist: Nicht das System bestimmt mein Leben — sondern das Licht, das in mir sitzt. [Strophe 1B (Male – warm, erdig, langsam aufbauend)] Ich sah die Kriege um die Götter, den Hass, der alte Wunden frisst. Da spürte ich: Der eig’ne Schatten ist nicht der Feind — es ist der Riss. Ein Riss im Denken, tief verborgen, wo jede Angst ins Herz uns spricht… Doch hinter allem, durch die Morgen, flammt etwas Größ’res auf — das Licht. [Pre-Chorus (Duett – eindringlich, steigert sich)] Es zieht durch jede Zelle, ein Ruf, so alt wie Sternenwind. Wir sind nicht klein. Wir waren’s nie. Wir sind die Kraft, die Ursprung sind. [Refrain (episch, voll, emotional)] Wir sind das verborgene Licht — die Seele der Welt, die durch Schatten bricht! Kein System, das uns klein hält, kein Name, der zählt: Denn alles ist eins — und in uns erwacht die wahre Welt! Wir sind das verborgene Licht — die Flamme, die lebt, die kein Dunkel bricht. Glaub nicht, was sie sagen — fühl, was Du bist: Die Kraft hinter allem ist in Dir — und sie vergisst Dich nicht! [Strophe 2 (Female – stärker, mutiger, klarer)] So viele folgen alten Wegen, ohne zu fragen, wohin sie führ’n. Sie kämpfen Kriege fremder Regeln, doch nie für das, was sie selbst spür’n. Die Wahrheit liegt nicht in den Büchern und nicht im Worte, das man spricht — Sie liegt in Dir, im Klang der Stille, im ersten Funken Deines Lichts. [Strophe 2B (– heroisch, sicher)] Und wenn Du zweifelst an den Wunden dieser Welt, so kalt und grau, dann spür das Band in Deinen Stunden — das alles trägt seit Ewigkeit — au! Kein Chaos brennt ohne Bedeutung, kein Schmerz erscheint zufällig bloß. Wir wachsen durch die alten Schatten und werden in uns selbst dann groß. [Pre-Chorus ( – intensiver)] Die Welt dahinter ruft uns leise, in jedem Traum, in jedem Blick. Das Herz erkennt auf seine Weise den Ursprung — Stück für Stück. [Refrain (noch größer, mit Chor)] Wir sind das verborgene Licht — der Atem des Seins, der die Dunkelheit bricht! Wo sie Mauern errichten, entstehen wir neu: Denn in uns ruht eine Wahrheit — uralt und frei! Wir sind das verborgene Licht — die Flamme, die trägt, die kein Sturm erstickt! Der Weg nach oben beginnt tief in Dir — die Kraft hinter allem ist ewig — und sie lebt in Dir! [Bridge (Female mystisch, Male tief, im Wechsel)] Hinter der Welt liegt eine zweite… hinter der zweiten eine mehr… Ein Netz aus Sternen, alten Zeiten — und wir sind Teil — kein Opfer mehr. ( – tief, getragen) Nicht Gott im Himmel hält uns nieder, nicht Furcht und nicht Autorität… Die Grenze ist das alte Denken — und wer erwacht, der geht… [Final-Refrain (Duett + Chor + großes Finale)] Wir sind das verborgene Licht — die Seele der Welt, die in Freiheit spricht! Wir brechen die Ketten, wir brechen den Schein — denn alles, was lebt, ist verbunden — wir sind nicht allein! Wir sind das verborgene Licht — der Ursprung der Kraft, die durch Herzen bricht! Wenn Du die Augen öffnest, wirst Du versteh’n: Die Welt hinter der Welt — beginnt in Dir zu besteh’n! [Outro (Female hell, Male tief, wie eine Prophezeiung)] Wir waren nie verloren… wir waren nur blind. Jetzt sehen wir — das Licht beginnt… (Female & Male gemeinsam, leise) Alles ist eins… und wir sind mittendrin.