
Zwischen den Bäumen (Remastered)
[Strophe 1] Die Nacht atmet leise, der Weg ist weit, mein Schatten folgt mir, still und bereit. Kein Wort, kein Ziel, nur dieses Gehn, als könnt die Erde mich verstehn. [Refrain] Zwischen den Bäumen, hör ich dein Lied, auch wenn der Wind es mit sich zieht. Zwischen den Bäumen, bleibt, was war, nah und fern, so sonderbar. [Strophe 2] Das Licht der Sterne fällt auf mein Kleid, es hält, was flieht, und bleibt die Zeit. Ein Blatt, das tanzt, ein Herz, das ruht, und irgendwo wird alles gut. [Refrain] Zwischen den Bäumen, hör ich dein Lied, auch wenn der Wind es mit sich zieht. Zwischen den Bäumen, bleibt, was war, nah und fern, so sonderbar. [Bridge – instrumental, Gitarre und leises Summen] Mmm… der Wald versteht, was keiner sieht. [Letzter Refrain – sanft, klar] Zwischen den Bäumen, verlier ich mich, doch find mich neu im Gleichgewicht. Zwischen den Bäumen, bleibt ein Licht — und es erinnert dich. [Outro – Instrumental, langsam verklingend]


