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Königin der Sieben Weltmeere

[Intro] Ein Sturmschrei, die See mein Thron — ich geb das Kommando. [Strophe 1] Ich zieh in schwarzer Flagge über'n Horizont, ein Glitzern in den Augen, doch mein Herz ist der Ton. Sie flüstern meinen Namen, wenn der Nebel sich hebt, die Männer werden blass, vor mir kein Herz mehr bebt. Ich bin die, vor der die Wachen Angst verspür'n, das Flüstern wird zum Beben — ihr könnt mich nicht berühr'n. [Strophe 2] Ich hab die Karte nie gebraucht, die Welt liegt mir zu Füßen, durch Sturm und Sternenlicht, ich such die tiefsten Grüßen. Sieben Meere atmen Wunder, Perlen und Gischt im Kleid, von Eis bis Feuersand — ich sammel Ewigkeit. Jeder Hafen hat 'ne Legende, jede Bucht 'ne neue Spur, ich trink das Salz, ich halt das Ruder — Freiheit pur. [Refrain] Das Piratenleben — mein Traum bei Nacht und Tag, die Freiheit in den Adern, die mich weitertragen mag. Kein König, keine Kette kann mein Wildsein je zähmen, ich leb für Sturm und Schatz — das Meer wird meinen Namen nennen. [Strophe 3] Wir feiern bis die Masten knarren, tanzen auf dem Deck, der Rum fließt schwarz wie Feuerwasser — kein Pfad ist uns zu keck. Ich lieb das wilde Lachen, das Flüstern und das Spiel, hin und wieder die Sünden, das Verlangen — roh und viel. Wir spielen mit dem Feuer, mit den Augen voller Glut, die Nächte sind mein Königreich, mein Körper laut und gut. [Strophe 4] Die Kisten füllen sich mit Gold, die Truhen zieh'n mich an, Rubine bluten Farben, ich sammel, was ich fangen kann. Je mehr die Schätze glänzen, desto größer mein Revier, die reichste unter Tausend — ich lach, die Welt gehört mir. Kein Schatz ist je zu Ende, ich nähre nur das Spiel, mein Name wird zur Münze, mein Lachen ist das Ziel. [Refrain] Das Piratenleben — mein Traum bei Nacht und Tag, die Freiheit in den Adern, die mich weitertragen mag. Kein König, keine Kette kann mein Wildsein je zähmen, ich leb für Sturm und Schatz — das Meer wird meinen Namen nennen. [Schlussteil – Chor] Sie ist die Königin der Wellen, glanzvoll, heiß und frei, Sie trägt das Gold, sie trägt die Nacht — verfallen ihr vor Neid. Gloria ihr, die Meere singen, jeder folgt ihrem Gesicht, Sie ist verführt und verführerisch — begehrt, verherrlicht!