
07 6823 Was, wenn der Sinn nicht im Ziel liegt_Edit
[Verse 1] Zwischen Sekunden, die lautlos verglühn, verliert sich das jetzt im ewigen Spiel. Was bleibt, ist der Hauch eines leisen Verstehns, Ein Blick, der mehr sagt, als Worte je erzählen. [Verse 2] Gedanken wie Staub auf den Flügeln des Windes treiben dahin, vergessen ihr Ziel. Doch manchmal erkennt man im Fall einer Ordnung, ein Muster aus Staunen, [Chorus] so flüchtig, so viel. [Bridge] Was wenn der Sinn nicht im Ziel liegt, sondern im Tasten nach Licht in der Zeit, wenn wir die Welt nicht erfassen, nur fühlen und das Sehen beginnt mit dem Sein? [Verse 3] Ein Lächeln im Spiegel der flüchtigen Blicke, ein Schatten, der Trost in der Dämmerung sah. Vielleicht ist die Wahrheit nicht laut, sondern leise, versteckt in der Tiefe der einsamen Nacht. [Verse 4] Kosmologie des Augenblicks, stilles Begreifen, dass alles im Nichts seinen Ursprung erkennt. Vielleicht sind wir mehr als nur flüchtige Zeichen, ein Erkenntnis, die bleibt, wenn die Zeit uns verrinnt. [Chorus] Was wenn der Sinn nicht im Ziel liegt, sondern im Tasten nach Licht in der Zeit, wenn wir die Welt nicht erfassen, nur fühlen und das Sehen beginnt mit dem Sein? [Outro] Kein Name hält das fest, kein Blick bleibt lange genug, nur das, was sich zeigt und wieder entzieht, bleibt kurz im Raum und formt daraus Bedeutung. What if meaning does not lie in the goal, but in reaching for life through time? If we do not grasp the world, only feel, and seeing begins with being, (begins with being) (begins with being) (begins with being) What if meaning, what if meaning, what if meaning, what if meaning, what if meaning does not lie in the goal, but in reaching for light through time? Through time. Through time. Through time.

